1. Couchsurfing


    Datum: 14.01.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bytalorin

    ... zurück und fragte: "Soll ich dir nachher noch Temple Bar zeigen?"
    
    "Das würde mich freuen", entgegnete ich, "das ist immer das schöne am Couchsurfen. Man ist immer bei Einheimischen, die sich auskennen!"
    
    "Eigentlich ist das so ein Touri Hotspot, aber schön ist es trotzdem. Momentan ist da noch nichts los", stellte Maire fest, während ihr Blick in die Ferne schweifte.
    
    "Wann sollten man den dort hin?", erkundigte ich mich.
    
    "Eher wenn es bereits Dunkel ist", meinte sie, "und danach gehen wir in einen Pub wo wirklich nur Dubliner sind."
    
    "Das hört sich phantastisch an. Irgendwelche Vorschläge, wie man die Zeit bis dahin überbrücken kann?", fragte ich.
    
    Sie sah auf die Uhr und meinte dann: "Das Trinity College könnte für dich interessant sein! Aber damit überbrücken wir nicht die gesamte Zeit."
    
    "Können ja vorher was Anderes zusammen machen!", schlug ich vor.
    
    "Können das ja noch weiter vertiefen, was wir mit dem Kuss eben begonnen haben", meinte sie vielsagend, "schauen wir mal, was sich ergibt!"
    
    Ich verschluckte mich fast an meinem Bier und hustete.
    
    Maire umspielte mit ihrem Mund den Flaschenhals und meinte dann: "Also ich hätte da schon Bock drauf!"
    
    Mein Lächeln schien ihr Antwort genug zu sein.
    
    "Ich denke, ich sollte dir auch noch mein Schlafzimmer zeigen. Hättest du da Lust drauf?", schlug sie vor.
    
    Sie stellte das angetrunkene Bier auf den Tisch, griff nach meiner Hand und zog mich zurück in die Wohnung, wo sie zielstrebig die Türe zu dem ...
    ... Raum ansteuerte, wo wir noch nicht gewesen waren
    
    Neben einem großen Kleiderschrank wurde der Raum von einem breiten Bett eingenommen, das auf mich einen sehr stabilen Eindruck machte, weil der Bettkasten aus dicken Holzbollen bestand. Ein Bett für die Ewigkeit,
    
    Maire führte mich zum Bett und drehte sich zu mir um. Sie ließ sich auf die Matratze sinken und zog mich hinterher. Auf dem Bett liegend lehnte sie den Kopf zurück, was ich als Einladung verstand, ihr einen Kuss auf den schmalen Hals zu geben. Ein wohliges Schnurren entfloh ihrer Kehle.
    
    "Ich habe direkt gemerkt, dass du gut küssen kannst", bemerkte sie schelmisch und genoss meine Liebkosungen.
    
    Dann richtete sie sich aber auf um mir das T-Shirt auszuziehen, das ich trug. Sie warf das Shirt achtlos zur Seite, kam mit ihrem Gesicht ganz nah und gab mir einen Kuss auf den Bauch.
    
    Auf dem Bett, ganz nah vor mir kniend, begann sie das Hemd aufzuknöpfen, das sie an hatte. Ganz langsam, Knopf für Knopf. Ich nutze die Zeit um den Knopf ihrer Jeans zu öffnen, danach den Reißverschluss und ihr die Hose bis zu den Knien herunter zu streifen.
    
    Den letzten Knopf der Bluse öffnend, offenbarte sich mir ein hellblauer BH, farblich passend zu dem Slip, den sie trug.
    
    "Gefalle ich dir?", fragte sie keck und legte dabei den Kopf schräg.
    
    "Sehr sogar!", meinte ich und beugte mich zu ihr herunter, um sie zu küssen.
    
    Sie erwiderte meinen Kuss und streifte sich die Bluse ab.
    
    Mit der Hand streichelte ich über den Stoff ...
«1234...8»