1. Couchsurfing


    Datum: 14.01.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bytalorin

    ... Wölbungen. Bald jedoch schob sie meine Hände nach hinten, zurück auf das Bett, wo sich unsere Finger ineinanderschoben. Ihr Becken vor und zurück bewegend, begann nun sie mich zu ficken.
    
    Mein Schwanz dürstete nach Erlösung, so dass ich ihr von unten entgegen stieß, was dazu führte, dass ich aus ihr herausrutschte. Sie lächelte nur und führte ihn gezielt mit der Hand ans Ziel, wo sie mich erneut in sich aufnahm.
    
    Sie entließ meine Hände und begann nun aufrecht sitzend auf mir zu reiten. Mit einer Hand knetete sie eine Brust und mit der anderen stütze sie sich auf mir ab während sie auf meinem Schwanz rauf und runter glitt.
    
    Ich stöhnte und genoss den Anblick des wilden Rotschopfs, in dem mein Schwanz steckte. Sie schien zu wissen, wie weit sie gehen konnte und kurz vor meinem Höhepunkt wurde sie immer langsamer, um es für mich schon unerträglich lange heraus zu zögern.
    
    Sie lächelte mich an, als sie es wieder tat und ich ein bereuendes Knurren von mir gab.
    
    Nun übernahm ich die Initiative. Ich drehte mich auf die Seite, so dass sie von mir herunter auf das Bett fiel. Schnell war ich über ihr, drückte ihre Beine nach hinten und stieß meinen Schwanz in sie. Sie so auf das Bett fixierend, fickte ich sie nun hart und schnell.
    
    Das schien Maire aber zu gefallen. Sie stöhnte und wimmerte voll Wonne und feuerte mich weiter an. Unsere Blicke trafen sich.
    
    Ihr Gesicht war eine Maske ihrer eigenen Geilheit und meinen Schwanz in sie hämmernd fragte ich: "Darf ...
    ... ich!"
    
    Maire nickte und wusste was ich wollte.
    
    "Spritz in mich rein!", bettelte sie stöhnend.
    
    "Das kannst du haben!", entgegnete ich.
    
    Ich hielt mich nicht mehr zurück und als ich meinen Höhepunkt erreichte, schob ich mich noch einmal tief in sie und füllte ihren Schoss mit mehreren Schüben meines Samens, als ich in ihr kam.
    
    "So geil!", stöhnte sie.
    
    Befriedigt und erleichtert ließ ich mich nach vorne sinken, mein Schwanz immer noch in ihr. Mein Atem ging schwer und auch Maire hatte sich ein wenig verausgabt. Ich richtete mich wieder auf und sah in ihr rosiges Gesicht, aus dem ich eine ihrer Haarsträhnen wischte, die auf der schweißnassen Haut klebte.
    
    "Das war wundervoll", gab ich zu.
    
    Sie lächelte.
    
    Ich erhob mich, wodurch mein kleiner werdender Schwanz aus ihr heraus glitt. Maire blieb sichtlich zufrieden mit gespreizten Schenkeln liegen und es dauerte nicht lange, bis ein steter weißer Fluss aus ihrer Spalte heraus seinen Weg in Richtung Bett antrat.
    
    Ich legte mich neben sie und wir schauten beide in Richtung der Zimmerdecke,
    
    "Machst du das mit jedem Übernachtungsgast?", wollte ich wissen.
    
    "Ist das wichtig?", fragte sie unschuldig.
    
    "Eigentlich nicht!", stellte ich fest.
    
    Maire kuschelte sich nun an mich und gab mir einen zaghaften Kuss auf die Schulter. Mit der Hand streichelte sie über meine Brust und schon bald etwas tiefer.
    
    Ihre Hand umfasste meinen halb steifen Schwanz und glitt den Schaft rauf und runter, was ihm bald neues Leben ...
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