1. Mottenkiste - Die Zugfahrt


    Datum: 14.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byswriter

    ... Befriedigung ihrer Bedürfnisse verholfen. Einfach Wahnsinn. Sie richtete sich auf und ließ Jans Finger aus ihrer Fotze gleiten.
    
    „Ich glaube, ich sollte mich jetzt einmal bei dir revanchieren. Komm, steh auf!"
    
    Jan hoffte, dass sie sich jetzt seinem harten Ständer zuwenden würde, denn der hatte inzwischen etwas Erleichterung bitter nötig. Und er wurde nicht enttäuscht. Die Frau setzte sich auf die Kante des Sitzes und öffnete rasch den Gürtel und den Knopf von Jans Jeans. Dann ließ sie seinen Reißverschluss hinuntergleiten. Schnell zog sie seine Jeans mitsamt der Unterhose bis zu seinen Knien herunter, sein Schwanz sprang augenblicklich in ihre Richtung und stand befreit vom störenden Stoff von seinem Körper ab.
    
    Sie wartete nicht lange und ergriff mit ihrer rechten Hand den Schwanz und begann zu wichsen, während ihre linke Hand seine Hoden umspielte. Nach nur ein paar Bewegungen spürte Jan die Ladung in seinen Eiern hochkommen. Mit lautem Stöhnen schoss er mehrere Salven aus seinem Schwanz heraus, wobei ein großer Teil des Saftes auf den Händen und den Oberschenkeln der Frau landete. Sogar ihre Titten wurden teilweise getroffen. Sie rieb noch eine Weile an seinem besten Stück, bis fast aller Saft entwichen war, dann ließ sie von ihm ab und ...
    ... sagte: „Ich glaube, wir sind hier jetzt fertig. Hat es dir gefallen?"
    
    Für Jan war es das erste Mal, dass eine Frau seinen Schwanz in der Hand gehalten hatte, wollte dies aber nicht zugeben. „Ja, das war geil. So gut wie Sie hat mich noch keine Frau gewichst."
    
    Die Frau lächelte vor sich hin und griff nach ihrer Handtasche. Sie holte eine Packung Taschentücher hervor und reichte Jan etwa die Hälfte des Inhalts, damit er seine Spermareste abwischen konnte. Allerdings befand sich der größte Teil auf ihrem Körper, weswegen sie sich ebenfalls der Spermaspuren entledigte und die besudelten Tücher im Abfalleimer verschwinden ließ. Anschließend stand sie auf, schob ihren Rock herunter und schloss die Knöpfe ihrer Bluse. Wortlos ergriff sie ihre Handtasche und lehnte sich zu Jan herüber, der immer noch bemüht war, die verklebten Stellen an Körper und Kleidung zu reinigen. Sie küsste ihn auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich hatte sehr viel Spaß mit dir. Also dann, auf Wiedersehen." Sie öffnete die Tür und verschwand rasch aus dem Abteil und ließ Jan mit immer noch herunter gelassenen Hosen zurück.
    
    Jan sah sie nie wieder. Er kannte nicht einmal ihren Namen, war sich allerdings sicher, das bislang geilste Erlebnis in seinem jungen Leben erlebt zu haben. 
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