-
Die Domina-Barbie und das Bunny (Geheime Fantasien 2.0)
Datum: 02.03.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale
... sie freudig, dann zögerte sie. "Äh, das ist doch dein Jürgen, oder?" "Was? Ich meine, wie ..." Eigentlich mochte ich Überraschungen, aber diese war mir alles andere als recht. "Ich habe ihn angerufen, als du schon in der Badewanne warst." Elena wirkte ganz aufgeregt und klatschte vor Freude zweimal in die Hände. "Statt deine Geschichte zu lesen, darf er dieses Mal sogar mitspielen! Ist das nicht toll?" Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Manchmal konnten Elena und ich uns nicht für die gleichen Sachen begeistern. Jürgen kam lässig auf mich zu. Im Gegensatz zu seinem Geschlechtskollegen war an ihm nicht ein Hauch von Unsicherheit zu erkennen. Er sah mich wenig freundlich von oben herab an. Offensichtlich gehörte er zu nachtragenden Sorte von Männern. "Ist dein Telefon kaputt? Ich habe ständig versucht, dich zu erreichen", versuchte ich es mit Humor. "Jetzt bin ich ja da", entgegnete er kühl. Man musste kein Hellseher sein, um zu wissen, was gerade in seinem Kopf vorging. "Sind wir jetzt vollständig oder erwarten wir noch mehr Gäste?", fragte ich meine Freundin und funkelte sie wütend an. "Nein, deine Eltern wollten auch gerne zuschauen." Sie öffnete erneut die Wohnzimmertür. "Tadaa!" Für den Bruchteil einer Sekunde zuckte ich zusammen. Diesen Scherz würde sie mir noch büßen. Doch noch waren die Machtverhältnisse ungerecht verteilt und im nächsten Moment spürte ich, wie Stefan das Beste aus dieser fast schon surrealen Situation machte und ...
... langsam in meinen Arsch eindrang. Jürgen musste nicht lange ermuntert werden. Innerhalb kürzester Zeit hatte er sich komplett aus- und ein Kondom übergezogen. Ohne den Blick von mir zu nehmen, schnappte er sich Elena und drückte sie auf den Boden. "He, ich habe hier das Sagen", protestierte sie. "Du hast gerade den Mund voll", erwiderte Jürgen und sorgte zwei Sekunden später dafür, dass seine Aussage zutraf. "Ich hatte dir gesagt, dass er dominant ist", konnte ich mir nicht verkneifen anzumerken. Doch meine Freundin wirkte alles andere als unglücklich. Auch für sie stellte Lesbensex nur eine vorübergehende Lösung dar. Jürgen krallte seine Finger in ihre blonde Mähne und stieß meiner Freundin seinen Knüppel immer tiefer in ihren Mund. Sie hatte mir mal erzählt, dass ihre Deepthroat-Fähigkeiten recht ausgeprägt seien. Ich konnte in unser aller Interesse nur hoffen, dass dies stimmte. Stefan fühlte sich in seinem neuen Zuhause spürbar immer wohler. Seine Stöße waren gefühlvoll, mit seinen Händen streichelte er über meinen Rücken. "Das ist wunderschön", lobte ich ihn und hoffte damit auch Jürgen zeigen zu können, wie gut zärtlicher Sex sein konnte. Vielleicht um mir das Gegenteil zu beweisen oder aber weil es einfach in seinem Charakter lag, sprang er mit der Domina außer Dienst weiterhin äußerst unsanft um. Er stieß sie auf die Couch, war im nächsten Moment über und fickte sie dann hart in das Sofa. Elena schrie mehr lustvoll als klagend. Irgendwie musste ...