1. Die Domina-Barbie und das Bunny (Geheime Fantasien 2.0)


    Datum: 02.03.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale

    ... Stefan dies inspiriert haben, denn jetzt legte er seine Zurückhaltung ab und gab es mir recht anständig von hinten. Gerne hätten wir so noch minutenlang weitermachen können, aber Jürgen ließ plötzlich von Elena ab und starrte zu mir hinüber. Ganz offensichtlich war ihm gerade siedend heiß eingefallen, dass er mit mir noch eine Rechnung zu begleichen hatte.
    
    "Mach mal Platz, Kumpel", raunzte er Stefan an und sein wilder Gesichtsausdruck sorgte auf meinen ganzen Körper für eine Gänsehaut. "Die Autorenschlampe braucht es mindestens zwei Nummern härter."
    
    Stefan wich erschrocken zur Seite. Ich versuchte mich irgendwie in Sicherheit zu bringen, schaffte es aber gerade einmal, meinen Oberkörper aufzurichten, als Jürgen mich auf schon an der Stange nach oben zog. "Wenn die anderen Leser doch nur wüssten, was für ein geiles Fickstück du bist." Er ließ zwei seiner Finger in meiner Muschi verschwinden, nur um sie mir anschließend in meinen Mund zu schieben. "Ja, lutscht sie schön ab, du Nutte." Die Lust in seinen Augen brannte sich in meinen Körper. "Und jetzt leg dich auf den Tisch."
    
    Als er das Sitzpolster aus dem Sessel nahm, kam mir kurz der Gedanke, dass es sich bei ihm doch um einen Gentleman handelte. Doch er benutzte es für sich selber, um komfortabler vor mir knien zu können. Die Art, wie seine Finger sich in meinen Oberschenkel gruben, als er mich zu sich zog, gab mir einen Vorgeschmack auf das, was gleich folgen würde. Bei unserem ersten Mal war er anfangs noch ...
    ... halbwegs behutsam mit mir umgegangen. Heute würde es anders werden, das ließ er mich deutlich spüren. Er drückte meine Beine auseinander und rammte mir sein Glied zwischen meine angeschwollenen Schamlippen. Ich hatte sein Eindringen kaum verdaut, da deckte er mich auch schon harten Stößen in schneller Frequenz ein. Ich konnte nicht leugnen, dass es sich nicht nur heftig, sondern auch richtig gut anfühlte. Im Bett war Jürgen wirklich gut zu gebrauchen. Wenn jemand so loslegte, konnte der Schuss allerdings leicht nach hinten losgehen bzw. zu schnell erfolgen. Doch das Vertrauen in sein Stehvermögen schien so fest und unerschütterlich zu sein wie der Teil seines Körpers, der in mir für echte Furore sorgte. Angst um meine Unversehrtheit hatte ich nicht, dafür war ich viel zu nass, wie die schmatzenden Laute jedem im Raum deutlich machten. Außerdem konnten Frauen bei einer Geburt eines Kindes ganz andere Sachen ertragen. Die Vorstellung trieb mir ein süffisantes Lächeln ins Gesicht, das er hoffentlich als gelangweilt und gleichgültig deutete. Er musste ja nicht wissen, wie weit er mich schon hatte. Dass sich mein Hecheln und Keuchen immer mehr wie das aus einem Kreißsaal anhörte, passte leider nicht zu dem Eindruck, den ich zu vermitteln versuchte.
    
    "Eigentlich müsstest du deinen Namen in
    
    ändern", sagte er mit Blick auf meine Hasenohren und war damit bereits der zweite an diesem Abend. Irgendwas musste an dieser Idee dran sein. "Oder besser noch:
    
    ."
    
    Das ging jetzt eindeutig zu ...
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