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Die Domina-Barbie und das Bunny (Geheime Fantasien 2.0)
Datum: 02.03.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale
... Ausnahme. Wir schrieben uns einige Male. Vor zwei Wochen haben wir uns getroffen. Er wohnt zufälligerweise gleich hier um die Ecke und sieht ganz nett aus. Groß, breitschultrig, kurze schwarze Haare, die sich allerdings bereits auf dem Rückzug befinden, Dreitagebart, Ende dreißig, mittelgroßer Schwanz." "Du hast mich mit ihm betrogen?" "Männer zählen nicht. Das hatten wir abgemacht!" "Ja, schon okay. Und hinterher hast du ihm deine Telefonnummer gegeben?" "Direkt hinterher. Und das kannst du wörtlich nehmen. Ich hatte sogar noch sein Sperma im Mund und war noch nicht wieder zurechnungsfähig, als er mir sein Handy vors Gesicht hielt. Er hat mich völlig überrumpelt." "Und seit dem telefoniert ihr regelmäßig?" "Nicht wirklich. Er hat so eine dominante Art an sich. Für einmal im Bett war es ganz cool, doch mehr muss ich nicht haben, schon gar nicht im richtigen Leben. Ich dachte, er wird es schon irgendwann kapieren, wenn ich ihn komplett ignoriere. Ich möchte ihm ja auch keine falschen Hoffnungen machen." "Das ist kindisch und feige." "Mag schon sein, ich bin halt nicht perfekt", gestand ich ein und schlang meine Arme um Elena. "Gehst du mit mir in die Badewanne?" "Ist dir kalt oder ist das nur ein billiger Vorwand, um mich komplett ausziehen?" Kalt war mir nicht. "Ich lasse schon mal das Wasser ein." "Wo bleibst du denn, Ella?", rief ich ungeduldig. Es dauerte noch einige Sekunden, bis sie endlich auftauchte. "Ich habe uns noch etwas zum ...
... Spielen mitgebracht." Sie hielt unsere beiden neuen Analplugs in ihrer Hand. Einer glänzte golden, der andere silbern. "Du weißt, was Frauen mögen", lächelte ich sie an. "Bitte sag es nicht weiter, aber ich bin selber eine", gab sie zurück. "Und nun nimm deine langen Beine zur Seite, damit ich auch einsteigen kann, Malena." Während meine Beine sich von selbst bewegten, brauchte mein Hirn noch einen kleinen Moment, bis es den Fehler bemerkte. "Was sollte das denn?" "Was?", fragte sie mit dem unschuldigsten aller Blicke. "Du hast mich eben Malena genannt." "Und du mich Ella." "Habe ich nicht!", protestierte ich aus Prinzip. So ganz sicher war ich mir allerdings nicht. "Ach komm. Ich hatte immer schon den Verdacht, dass du bei den Blondinen, die du in deinen Stories verwendest, an mich gedacht hast. Aber bei deiner letzten Geschichte gibt es ja nun überhaupt keinen Zweifel, dass Ella bin." "Tatsächlich? Seit wann bist du denn rothaarig?", fragte ich sie in einem schnippischen Tonfall, der sich immer ganz unbewusst einschlich, wenn ich mich ertappt fühlte. " waren zusammen im Urlaub und haben uns unsere geheimsten Sexfantasien anvertraut. Und das Unwetter auf der Rückfahrt, den Stau auf der Autobahn und die Irrfahrt über die Dörfer habe ich ebenfalls noch in schlechtester Erinnerung." "Aber wir wohnen nicht in Braunschweig und wir haben es auch noch vor Mitternacht nach Hause geschafft." Natürlich wusste ich längst, dass ich nicht mehr ...