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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... überlegen wie ich mich bei dir bedanken kann". Ich sah sie etwas schief an, "Wofür". "Na für all diese tollen Sachen, die du eben für mich gekauft hast". "Moment mal, was heißt hier für dich? Alles was ich da gekauft habe, war für mich. Denn ich bestimme was du anziehst oder eben auch nicht anziehst und wenn wir mal ehrlich sind, eine Frau immer Nackt zu sehen ist doch stinklangweilig". Oh, das strahlen auf ihrem Gesicht ist verblasst. "Also ich habe Hunger, sieh zu das du die Adresse eingibst, damit ich los kann". Leicht bockig gab sie die Adresse ein und wir konnten los. Auch auf der ganzen Fahrt war sie sauer. Was mir auch schlechte Laune bereitete. Typisch Frau, man sorgt dafür das sie etwas zum anziehen haben, auch wenn es ihr nicht gehört und dann machen sie dir auch noch ein schlechtes Gewissen. Zum Glück bekomme ich gleich was zu essen, das hebt meine Laune. Um das Restaurant zu erreichen mussten wir aus der Stadt fahren, sogar tief in den Wald. Ich fragte mich schon was das sollte. Als sich der Wald lichtete und vor uns ein wahrer Prachtpalast stand. Wir fuhren vor und ein Page übernahm das Parken meines Wagens. Wieder ging ich mit meinen Händen in der Tasche in das Gebäude. Beate folgte mir. Als wir das Restaurant betraten, hatte ich richtig gute Laune. Endlich was zu Essen und der Anblick im Restaurant, konnte nur gute Laune verbreiten. Kellnerinnen liefen nur in Dessous durch die Gastlichkeit. Ihre Brüste waren auf einer Hebe und ihr Arsch und Fotze ...
... von jedem gut einsehbar und auch ab greifbar. Wie ich schon an einigen Tischen feststellen musste. Ein Mann kam auf uns zu, "Guten Tag und herzlich Willkommen im sans Remords (was so viel heißt wie: ohne Reue) hatten sie einen Tisch bestellt?" "Nein, das haben wir nicht". "Oh, in diesem Falle tut es mir leid, aber dann können wir heute nichts für sie tun". Da war sie wieder, meine schlechte Laune. Ich zog meine Hände aus der Tasche und wollte gerade Beate eine schallende Ohrfeige verpassen. Als auf einmal der Mann sich meldete und meinte, "Es tut mir leid, ich wusste ja nicht, wenn sie mir bitte folgen wollen". Wie jetzt, ich nahm meine Hände herunter und erkannte das selbe wie er auch, den Ring! Der Ring, der mir schon bei der Polizei geholfen hatte. Hat sie noch einmal Glück gehabt, meine kleine Sklavensau. Ich war echt angepisst. Erst der geschlossene Laden, dann haste Hunger und kommst nicht in das Restaurant, sie bettelt doch um Schläge, oder? Sie sollte doch alles regeln und nicht ich. Na warte, wenn wir wieder daheim sind. Der Mann wies uns einen Tisch etwas abseits am Fenster zu. Wir nahmen Platz, als es doch noch lustig wurde. Die Kellnerin kam, eine Blondine mit langen Haaren, einer schwarzen Hebe und einem Strapsgürtel, sowie anhängend schwarze Nylonstrümpfe und passende High Heels, mit Pfennigabsätzen. Aber was mich aufgeilte war, das ihre Haare mit einem Analhaken verbunden war, der tief und sehr straff in ihrem Arsch hing. Jede Bewegung, vorbeugen oder ...