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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... sonstiges, ließ sie den Haken spüren. "Ich darf sie unterwürfig im Sans Remords begrüßen, mein Name ist Kathrin und ich stehe ihnen voll zur Nutzung bereit. Was sind ihre Wünsche mein Herr". Gott hatte ich von einer Sekunde auf der anderen wieder gute Laune. "Nun als erstes möchte ich bitte als Aperitif ein Champagner und einen Sherry, wenn sie uns die dann bringen, möchte ich das sie ihre Beine spreizen und sich von meiner Begleitung lecken lassen". "Sehr wohl mein Herr", kaum war sie unterwegs, sah ich wie rot Beate im Gesicht war. Ich weiß nicht was es war, aber als ich noch meine kleine Firma hatte und es uns gut ging. War ich damit sehr zufrieden, das mir eine Frau, meine Frau einen geblasen hat und wir, den normalen Sex betrieben. Vielleicht war es die Zeit, die Zeit der vielen Rückschläge, der Entbehrung und der Gewissheit am Ende zu sein. Oder war es der Fahrstuhl mit dieser Frau die da so offen an der Wand hing. Ich weiß es nicht, aber was ich weiß, das sich bei mir ein Tor öffnete, das meine Dominate Seite zeigte. Die Seite die endlich raus wollte um sich an der Welt und an den Frauen zu rächen, für das was ich erleiden musste. Auch war es mir Scheißegal wie ich an diesen Posten kam. Ich wusste nur das mir diese Macht gefiel. Das ich wissen will wie man eine Sklavin behandelte, wie das funktionierte und mich richtig an ihnen austoben, solange ich die Möglichkeit dazu hatte. Beate rutschte auf dem Stuhl umher und sah richtig nervös aus. "Sitz, still. Du ...
... darfst sie ja gleich lecken!" Ich wusste das es genau das war was sie nicht hören wollte, sie rutschte auf ihrem Stuhl umher, weil sie nach einem Ausweg sucht. Sie wollte dieser blonden Frau absolut nicht die Pflaume lecken. Kathrin kam wieder, stellte den Champagner Beate hin und mir den Sherry. Schnappte sich einen Stuhl, drehte ihn etwas vom Tisch weg und setzte sich vorne auf die Kante. Allerdings sehr vorsichtig, denn ihre Aktion hatte zur Folge das sie sich selber den Analhaken weiter in den Arsch schob. Spreizt weit ihre Beine und meinte, "gnädige Frau, meine Pflaume steht zur Benutzung bereit". Beate sah noch einmal zu mir, erkannte das ich es ernst meinte, nahm einen großen Schluck vom Champagne und rutsche von Stuhl. Kniete sich zwischen ihre Beine und fing an, erst einmal einen Finger darüber gleiten zu lassen. Teilte ihr die Schamlippen und zog sie auseinander, dann kam der Kopf vor und auch ihre Zunge. Als auch schon die Zunge im Loch der Kellnerin war. Zaghaft fing Beate an ihr die Möse zu lecken, man sah das sie etwas ekel hatte. Wobei man auch erkannte je länger sie das tat um so heftiger, Leidenschaftlicher arbeitet sich ihre Zunge in der Grotte voran. Kathrin gefiel es, sie streichelte ihre Haare und stöhnte ohne Unterlass. Es scheint so als ob sie kurz vor einem Höhepunkt steht und das war etwas was ich absolut nicht wollte. "Stopp, es reicht!" Schrie ich beide an. Beide sahen mich jetzt komisch und auch etwas traurig an. Kathrin stand auf, und reichte ...