1. Die Firma Teil 01-04 new


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1

    ... das Bad war ebenfalls leer. Moment mal, sie wird doch nicht, oder doch? Ohne zu klopfen öffnete ich die Tür zu der Hundehütte und war schockiert. Da lag sie auf diesem harten Boden aus Zement. Nur auf dieser kleinen dünnen Decke was unter ihr lag und mit einer zweiten Decke war sie so gut es ging zugedeckt.
    
    Ich betrat den Raum und versuchte sie zu wecken. Aber es schien so als ob sie dieser Tag auch geschafft hat. Kurzerhand hob sie auf meine Arme und trug sie zu mir ans Bett. Sie wurde in meinen Armen wach. Erschrocken und völlig verzweifelt fragte sie, "Steve, habe ich was falsch gemacht?"
    
    "Nein, meine Süße, alles ist Okay. Ich hatte nur was vergessen und das ändere ich gerade". Legte sie ins Bett und deckte sie zu. Wieder erschrocken und fast schon am Boden zerstört, meinte sie, "aber Meister, das geht doch nicht!" "Psst, schlaf weiter, alles ist gut". Was sollte sie tun? Ich war ihr Meister und Gebieter und er wollte mich in seinem Bett. So mummelte sie sich ein und schlief weiter. Auch ich legte mich wieder hin und schlief genauso schnell ein.
    
    Das Spielzimmer, oh wie ist das schön
    
    © MasterofR
    
    Ein herrlicher Kaffeeduft weckte mich aus dem Schlaf. Nur langsam kam ich wieder hier an. Zu viele Eindrücke von gestern musste ich erst einmal im Schlaf verarbeiten. Das soll jetzt nicht heißen, das ich schlecht geschlafen habe, ganz im Gegenteil. Ich setzte mich auf und streckte mich. Öffnete die Augen und war gleich wieder sauer. Entweder ist sie in der Küche, oder ...
    ... liegt neben mir im Bett, aber doch nicht so.
    
    Da kniet sie neben dem Bett, auf ihrer Seite. "Guten Morgen, Beate", sie zuckte zusammen. "Mein Herr entschuldigen sie bitte, ich weiß nicht wie das passieren konnte, bitte sperren sie mich ab sofort ein. Nur bitte nicht austauschen, es wird nie wieder vorkommen". Von was redet die Frau bitte, einschließen, wen und warum? "Kannst du mal deutsch mit mir sprechen".
    
    "Nun mein Herr ich habe in ihrem Bett geschlafen. Ich weiß nicht wie ich hier her kam. Ich habe keine Erklärung dafür. Ich nehme natürlich jede Strafe an. Nur bitte nicht austauschen". "Jetzt komm mal wieder runter und komm zu mir ins Bett, das ist ein Befehl, also wird es bald!" Sie zitterte, trotzdem kam sie hoch und krabbelte ins Bett. Ich legte mich zurück und öffnete meine Arme, das sie sich dort hinein legt und sich sicher fühlt.
    
    Vorsichtig legte sie sich in meine Arme, legte ihren Kopf sehr sachte auf meine Brust. Ich streichelte sie und sagte, "Das du in meinem Bett lagst, lag daran das ich dich gestern Nacht hier hineingelegt habe. Ich war gestern so geschafft und hatte vergessen dir zu sagen das ich das so will. Ich habe die letzten Jahre allein geschlafen. Das möchte ich nicht mehr, deshalb habe ich dich gestern geholt und dich hier her verfrachtet. Ich will auch das das in Zukunft so bleibt. Das mit dem Abschließen ist schon eine feine Sache, denn du wirst auf keinen Fall mehr in diesem Loch wohnen, haben wir uns verstanden".
    
    Sie nahm die Decke und ...
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