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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... deckte uns zu. Da lagen wir nun Nackt wie Gott uns geschaffen hat. Obwohl so ganz stimmt das nicht, mich hat eher ein Feuer neugeformt und geschaffen. Sie fing an meine Brust zu streicheln und wieder vernahm ich ein schluchzen. Ich ließ sie, denn ich dachte das es wichtig für sie war. So streichelte ich sie weiter und küsste ihre Stirn. "Beate, ich geh mich kultivieren, danach werden wir Frühstücken und dann nehme ich dein Angebot an". Plötzlich stellte sich das schluchzen, das Weinen ein, ihr Kopf schoss nach oben und sie sah mir ins Gesicht. "Wie meinst du das mit dem Angebot" "Na das mit dem Austauschen, Ich tausche dich nicht aus und dafür darf ich dich bestrafen. Ich habe dir doch gesagt das ich das Zimmer ausprobieren möchte. Sie schlug mir ganz leicht auf den Arm. "Du bist schon ganz schön fies, aber ich freue mich und werde dir natürlich zur Seite stehen". So ging ich unter die Dusche, rasierte mich und fing an mich zu pflegen, damit der Junge wieder aussieht wie vor zwei Jahren. Mit dem Handtuch bewaffnet eroberte ich den Esstisch und freute mich über dieses reichhaltige Frühstück. So saßen wir am Tisch, genossen den Kaffee und die frischen Brötchen, als es plötzlich klingelte. Beate stand auf ging zum Fahrstuhl und fragte nach was wäre. "Steve, ein Kurier von der Zentrale". "Na ja dann schick den Fahrstuhl". Ich ging ins Schlafzimmer und zog einen Bademantel an. Gerade als ich den Raum wieder betreten wollte, zuckte ich zusammen und versteckte mich ...
... hinter der Tür. Das darf doch nicht wahr sein, welcher Vollhorst schickt mir denn meine Tochter hierher. "Beate du hier?" Hörte ich plötzlich. "Ja Manuela, aber was machst du hier?" "Ich habe für deinen Chef Unterlagen, für morgen, die ich ihm persönlich aushändigen soll". "Warte hier, der Meister ist gerade im Bad, ich hole ihn". Sie nickte und Beate kam zu mir. Ich packte sie am Arm und legte meine Hand auf ihren Mund. Wir gingen in die Ankleide und ich erklärte ihr das ich diese Person unter keine Umstände sehen will. Sie nickte und ging zurück. "Es tut mir leid Manuela, aber er ist gerade in der Badewanne und um es mit seinen Worten zu sagen. Er will jetzt nicht von irgendeiner stinkenden Sklavenfotze gestört werden. Du sollst mir die Unterlagen geben und ich lege sie ihm auf seinem Schreibtisch". Ich sah wie Manuela meine arrogante verkommene Tochter rot anlief. Aber sie hatte nichts zu sagen. Trotzdem wagte sie es Beate zu drohend. "Beate du gehst mir so langsam echt auf die Nerven. Da ist es gut das wir uns in Frankreich wieder sehen, denn da lernst du mich richtig kennen, du kleine Bitch ich mach dich sowas von fertig". Beate lachte auf und verhielt sich richtig cool."Manuela, du bist so eine kleine dumme Schlampe. Ich glaube du bist nicht einmal zum ficken gut. Ich freue mich schon auf Frankreich, denn ich weiß was, was du nicht weißt und wir werden sehen wer am Schluss noch steht und nun darf ich dich bitten deinen fetten Arsch hier wieder raus zu ...