1. Die Firma Teil 01-04 new


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1

    ... nun Beate mit weit gespreizten Beinen, ihre Möse von Gummibänder aufgerissen und drei Damen schauen ihr genau auf das Fötzchen, aber anstatt eine einmal dafür sorgt das sie auch benutzt wird, tut sich einfach nichts.
    
    "Gabi, ich denke eine deiner beiden Damen soll doch so gut sein, und meiner kleinen Sklavin dabei helfen, das ihre Möse wieder trocken wird. Nicht das wir noch beim Aussteigen ausrutschen. Von all den geilen Blicken läuft sie ja schon aus". Madame G lachte auf, "wo du recht hast, hast du recht, los 23 kümmere dich um die Bedürfnisse deiner Kollegin". "Wie Madame wünscht". Die eine davon eine Blondine kam zu Beate und kniete zwischen ihre Beine, sofort versenkte sie dort ihre Zunge und fing an tief im Loch damit zu wühlen.
    
    Beate schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Gabi und ich sahen uns an, lächelten und schüttelten gemeinsam den Kopf. Mit der Gewissheit das wir beide uns mögen und das wir uns verdammt gut verstehen würden. Beate lag da, mit gespreizten Beinen und hatte schwer zu kämpfen. Gut die Frage des Kampfes lassen wir mal dahin stehen. Denn Nummer 23 verstand was sie da Tat und Beate genoss sehr was die Zunge so mit ihr anstellte.
    
    Wir bogen ab und fuhren auf einen großen Privaten Flugplatz. Direkt an die Maschine ran. "Beate, wie lange soll das noch gehen, meinst du wir warten auf dich, oder was? Dass man sich nicht beherrschen kann, schlimm diese Sklaven!" Gabi lachte auf, Nummer 23 strahlte mit nassem Gesicht ...
    ... und Beate versuchte sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig als der Chauffeur die Tür öffnete.
    
    Mit roten Gesicht stieg sie aus, sowie die anderen beiden Sklavinnen, dann stieg ich aus um Gabi mein Hand zu reichen, wie man das alter Gentlemen eben so macht. Gabi strahlte mich an und freute sich das ich wohl so ein gut erzogener und freundlicher Kerl bin. Na wenn die wüsste!
    
    Wow, ich staunte nicht schlecht als ich den Düsenjet sah. Madame G. war die erste die den Flieger betrat. Dann ließ man mir den Vorrang. Kaum war ich in diesem Ding, musste ich mir alles ansehen. Das Cockpit, wo zwei Piloten saßen und mich anlächelten. "Guten Tag, Herr Connor. Herzlich Willkommen an Bord. Mein Name ist Pete O`Malley und bin heute ihr Kapitän dieser Maschine, sollten sie Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Verfügung".
    
    Ich reichte ihm die Hand, "freut mich sie kennenzulernen, wie wird der Flug?" "Ruhig wir werden bestes Wetter haben". Dann reichte ich dem Copiloten die Hand, "Markus Bauer, Herr Connor", wir nickten und ich zog mich zurück. Was für ein edler Vogel, gleich hinter dem Cockpit war eine Küche eingerichtet, dann der Hauptraum, mit weißen Ledersesseln die mit Tischen getrennt waren, drei Stück auf der rechten Seite, auf der linken Seite stand ein langes Sofa auch in weißen Leder.
    
    Ich ging durch den Raum und kam in ein großes Bad, sogar eine Dusche war da vorhanden. Ich persönlich war mehr als begeistert. Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber sowas habe ...
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