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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... ich noch nie aus der Nähe gesehen, geschweige denn bin damit geflogen. Gabi saß in der Mitte der Sesseln, ich setzte mich gegenüber und strahlte sie an. Schnallte mich an und schaute aus dem Fenster. "Kann das sein das du noch nie mit so einer Maschine geflogen bist?" "Merkt man das?". Sie nickte, "du benimmst dich wie ein kleines Kind". "Tut mir leid, das wollte ich nicht" und lehnte mich in den Sessel zurück. Erschrocken sah Gabi mich an und meinte, "So war das nicht gemeint, Steve. Ich finde es sogar klasse, das sich jemand noch so freuen kann". Die Maschinen des Flugzeuges heulten auf und sie begann sich zu bewegen. Auf einmal war es Gabi die sich vorbeugte und aus dem Fenster sah. Ich lächelte und sah nun ebenfalls wieder aus dem Fenster, während ich ohne Beachtung meine Hand auf den Tisch legte. Die Maschine nahm Fahrt auf und wurde immer schneller. Genau in diesem Moment, als die Maschine, den Boden verließ, legte Gabi ihre Hand auf meine. Wir sahen uns kurz in die Augen und strahlten uns an. Dann entspannten wir uns und ließen uns wieder in diese gemütlichen Sessel fallen. Plötzlich stand die andere Sklavin von Gabi da, eine Brünette, stellte ein Tablett auf den Tisch, sowie einen Korb mit Brot, dazu zwei Gläser Champagne. "Danke Nummer 11", sie verbeugte sich und ging zurück zu den anderen. Auf der Platte waren kleine Köstlichkeiten. Wie Räucherlachs, Pastete, Käse, usw. "Ess was Steve, du hast bestimmt noch nicht gefrühstückt?" Natürlich wollte ich ...
... was essen, aber da gab es etwas was sie wissen musste und ich hoffte so sehr das sie mir das auch erlaubte. Gabi sah das mich etwas bedrückte und fragte, "Steve, stimmt was nicht?" Ich sah sie an und erwiderte, "Weißt du Gabi, du kennst bestimmt meine Akte und weißt wohl wo man mich gefunden hat. Ich war alleine und ich war am Ende. Als man mir das hier gab und mir Frau Lehman zur Seite stellte, wollte ich eines nicht mehr. Ich wollte nie wieder alleine, oder ohne sie an einem Tisch sitzen und etwas essen, während sie neben mir auf dem Boden knien musste, es ist einfach nicht meine Welt. Ich habe mich daran gewöhnt das meine Sklavin mit mir an einem Tisch isst. Es freut mich sehr das du da bist, denn ich denke wir liegen auf einer Wellenlänge. Aber wie man dir und auch mir sagte, werden wir immer zusammen arbeiten, deshalb wäre es nett wenn du mir diesen Gefallen gewährst, das Beate mit uns Essen darf". Ich sah schon meine Felle davon schwimmen, stellte mich auf einen riesen Krach ein. Alleine der Wunsch das eine Sklavin der Ebene fünfzehn an einem Tisch der Ebene drei sitzt ist doch die Frechheit schlecht hin. Aber es kam anders, Gabi lächelte und meinte, "Steve du hast es immer noch nicht verstanden, was dir da wiederfahren ist. Wir beide sind die Firma, keiner Egal wo wir hinkommen hat uns jemand etwas zu sagen. Also fast nirgends. Daher wenn du das so möchtest, dann kann natürlich Beate und sonst wer an unseren Tisch sitzen und mit uns frühstücken. Du und ich wir ...