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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... verramschen. Aber jeder wie er es verdient. Nicole ging zu ihrem Sklaven, stellte sich vor ihm hin und verpasste ihm eine Ohrfeige jenseits von dieser Welt. Sie war so kräftig das er regelrecht umfiel. "Du geiler Köter, ich glaube ich muss dir diesen Lümmel doch abschneiden. Wer hat dir denn erlaubt einen steifen zu bekommen?" Sie packte die Leine und zog ihn hinter sich her wie ein dreckiger Köter und der Dackel folgte auf alle vieren. Sie übergab die Leine Gabi und kam zu mir. "Nun Herr Connor, ich sehe ihnen geht es wieder gut?". Klar ging es mir gut, ich stand vor ihr und eine der beiden Damen stützte sich auf dem Stuhl ab und hatte gerade meinen Schwanz in ihrer Fotze den ich ihr schön von hinten reingeschoben habe. Die andere war neben uns und streichelte unsere Körper wie übersäte sie uns mit Küsse und ihrer geilen Zunge. Wie konnte es mir da nicht gut gehen? "Nun Herr Connor werden wir irgendwie einig, oder sollen wir wirklich mit ihrer Familie weiterverfahren?" Ich lachte auf, natürlich nur damit Anne es mitbekommt, da sie ja nicht mehr in de Lage war etwas zu sehen."Ach als weiter, ich habe alles was ich brauche". Das war das Startsignal für Gabi, sie zog den Köter zu Claudia und schrie ihn an. "Los du nichtsnutziger Köter, leck die Löcher und bereite sie für deinen kleinen Pimmel vor, na wird es bald". Sofort kam er mit seinem Oberkörper hoch und fing auch gleich an Claudias Fotze zu lecken. Man konnte ihn wirklich Köter nennen, denn genau so leckte er ...
... sie, als ob er versuchte wie ein Hund Wasser zu trinken. Trotzdem verfehlte es nicht ihre Wirkung. Claudia fing an zu stöhnen, wurde geil und spornte ihn sogar noch an. "Na komm du räudiger Köter, ist das alles. Leck meine Fotze du stinkender Kojote". Irgendwie saß das, er leckte nun beide Löcher, ihm war es egal ob seine Zunge über das Arschloch oder über die Fotze gleitete. Claudia kam aus dem Stöhnen nicht mehr heraus. Ganz im Gegenteil sie war kurz davor abzuspritzen. Das merkte auch Gabi und zog an der Leine, so das der Köter nicht mehr an seinen Napf kam. Gabi legte noch einen drauf. "Das hast du aber gut gemacht, bist ein feiner, ein ganz toller" und der Idiot tat auch so wie ein Hund und hechelte mit der Zunge. "Komm mein kleiner, sei ein braver und fick sie", kam von Gabi. Kaum gesagt stand er auf und setzte sein Monstrum an. Wieder war es ihm egal ob es passen würde, er drückte und die malträtierte Möse gab einfach auf und gewährte der fetten Eichel seines Schwanz Einlass. Claudia schrie wie am Spieß, "Zieh ihn raus, du machst mich kaputt! Der passt niemals da rein, bitte aufhören, bittttteeeeee!" Gabi stand neben ihr und beobachtete, wie der Schwanz immer tiefer in das Mösenloch vordrang. "Halts Maul, du Bitch. Hier beendet nur einer deine Qualen und das ist dein Vater. Sobald er auf unsere Forderungen eingeht ist alles vorbei. Aber bis dahin werdet ihr ertragen was wir euch geben". Claudia verstand um was es ging, ihr Blick ging zu mir, nicht auf diesen ...