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Die Firma Teil 01-04 new
Datum: 30.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: byMasterofR1
... riesen Schwanz der gerade dabei war ihr Fotze zu ruinieren. "Papa, bitte geh auf ihre Forderungen ein, bitte". Wahnsinn, wie geil mich das flehen meiner Tochter macht. Ich war gerade dabei meine andere geile Sexpartnerin zu ficken. Nicht das eine von ihnen noch einstaubt. Sie lag auf dem Tisch der neben dem Stuhl stand, was echt praktisch war. Hatte ihre Beine auf meine Arme liegen und fickte sie in einen ruhigen und gemütlichen Tempo. Wer will den jetzt schon abspritzen? Das schreien meiner Tochter war so was von geil. Das flehen am Schluss mit diesem zarten "bitte" machte meinen Schwanz nur noch härter, was der Lady auf dem Tisch zu gute kam. In was für einer Welt war ich da nur gelandet? Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut. Wir hatten normalen Sex und ich war damit komplett zufrieden. Wahrscheinlich hätte ich auch von meiner Exfrau auch nie mehr bekommen. Nur das hier war etwas was ich nicht mehr missen wollte. Es war eine Welt die mir neue Horizonte aufzeigte. Nicole und Beate kümmerten sich um Manuela. Was mich wunderte war das unsere beiden Dominas Nicole und Gabi, so nett zu Beate waren. Das sie Beate wie ein gute Freundin behandelten und ihr anscheinend die Wünsche von den Augen ablasen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so schien. Nicole schrie Beate an, "Sklavin setzte dich mit deiner verkommenen Fotze auf das Gesicht dieser unwürdigen Huren und lass dir deine Möse lecken". Beate strahlte auch wenn man es nicht so deutlich sah unter ...
... ihrer Maske. Sofort kletterte sie auf den Tisch und stellte sich erst über den Kopf von Manuela. Gerade als Beate in die Hocke gehen wollte schrie Nicole, "stop!" Beate sah zu ihr und rührte sich nicht. "Ich will das du dieses Fickfleisch erst vor würzt. Los piss der Hure in den Mund und genieß es". Schade das ich das Gesicht von Beate jetzt nicht sehen konnte. Ich denke das sie gerade einen Lachanfall hatte. Sie eine Sklavin der fünfzehnten Ebene darf einer Sklavin aus der vierzehnten Ebene ins Maul pissen und sie dadurch total erniedrigen. Ausgerechnet der Fotze die sie sowieso nicht mochte. Es musste für Beate wie ein Himmelgeschenk sein, das alles was hier gerade passierte. Sie durfte Manuela peitschen und nun das, mehr geht doch nicht mehr, oder? Beate stellte sich über sie, ging dann in die Hocke und zwar genauso das ihre Fotze über den Mund von Manuela war. Allerdings mit soviel Abstand das sie ihre Fotze ausrichten konnte wenn es daneben geht. Sie senkte ihren Kopf, aber nicht um ihre Unterwürfigkeit auszudrücken, sondern das sie sie sieht wie ihre Pisse Manuela voll traf. Was mich wunderte als ich diese ganze Szene vor meinen Auge beobachtete, war das Manuela absolut nichts sagte, das sie nicht einmal stöhnte, seufzte oder irgendeinen Ton von sich gab. Sie lag ruhig da und ließ wohl nun alles über sich ergehen. War es vielleicht das was zwischen ihren Eltern gerade passiert war? Manuela hatte immer eine große Fresse und nichts konnte verhindern das sie ...