1. Polyamorie 03 - Kapitel 07


    Datum: 10.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... ihren Problemchen lieber zu mir gekommen ist, als zu ihr. Wenn es um Frauenkram ging, sie zum Beispiel wissen wollte, ob ihr das Kleid oder die Bluse stand. Oder wenn sie ihre Tage bekam und dafür Binden und Tampons brauchte, fragte sie lieber mich. Sie ist immer zu mir gekommen, selten, nur im Notfall, ist sie damit zu ihrer Mutter gegangen. Sie war schon immer mein Engel. Sonja war richtig neidisch auf Lisa."
    
    Yasi lauschte meinen Ausführungen, wie ich den ihren zuvor. Dann hob sie ihren Kopf: „Komm her, du Papa. Schwärme nicht so viel von deiner Tochter. Sonst fange ich an, das kleine, süße Mädchen zu spielen und lasse mich von dir in meine Mädchenpussy bumsen, bis ich wie ein Kleinkind wimmer."
    
    Ich lachte: „Du bist echt ein Freak. Aber geile Ideen hast du. Ich bumse dich gerne, bis du wimmerst. Komm her mein Baby." Ich drehte mich auf sie und achtete darauf, dass mein Gewicht nicht zu sehr auf ihr lastete.
    
    „Wie lange können wir noch Sex zusammen haben? Ich meine wegen der Schwangerschaft", fragte ich sie.
    
    „Solange es mir Spaß macht und du an meinem dicken Bauch vorbei kommst", grinste Yasi.
    
    „Aber du hast doch gar keinen dicken Bauch", bemerkte ich zwischen uns schauend.
    
    „Richtig, und es macht mir auch noch Spaß."
    
    Damit rollte sie mich herum und legte sich auf mich. Sie schlug ihren Bademantel auf, kniete sich breitbeinig über meinen Penis und kraulte mit ihren Fingernägeln meine Brust. Zärtlich umkreiste sie meine Brustwarzen. Mit Sicherheit war ich ...
    ... da nicht so empfindsam wie eine Frau, aber es kitzelte in meinen Hoden und es machte mich scharf. Als die Brustwarzen hart wurde, saugte sie daran und schaute hoch, in meine Augen. Mein Schwanz richtete sich auf und stand bald steif zwischen Yasis Beinen. Sie rutschte herunter und rieb ihre Pussy am Schaft entlang. Nach mehrmaligem Auf und Ab, fühlte ich, die dicke Eichel in den Schlitz rutschen. Ich zuckte mit meinem Schwanz, umgehend hob Yasi ihr Becken und setzte sich drauf. Wie in Zeitlupe senkte sie sich herab. Der dicke Lümmel steckte halb in ihrer engen Pussy. „Oouh, das ist gut", schwärmte sie.
    
    An ihrem fordernden Blick erkannte ich ihr Verlangen nach mehr. Sie hatte noch nicht genug.
    
    Ich unterstützte sie an der Hüfte. Sie drückte sich selber immer weiter nach unten und ich hielt dagegen. Als sie bis zu meinen Hoden den Schwanz drin hatte, lehnte sie sich vor und stützte sich auf meiner Brust. Yasi hob und senkte ihr Becken. Anfangs ritt sie behutsam, aber je feuchter sie wurde, desto energischer wurde ihr Ritt. Über die ganze Länge erhob sie sich, bis er fast ganz heraus war, dann ließ sie sich fallen. Er drang tief ein, bis zu ihrem Bauchnabel. Die Perspektive konnte auch täuschen, doch für mich wirkte es so.
    
    Ich bewunderte ihre grazilen Bewegungen. Sie glitzerte und strahlte dabei. Mit jedem Stoß wurde sie schöner, nicht nur wegen ihres Lächelns, sondern von innen. Yasi war eine Göttin. Ihre Bewegungen verlangsamten sich, bis sie stoppte und sich wieder auf ...
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