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Die Zicke von nebenan
Datum: 13.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... blonde Haare, die hochgesteckt sind, kalte, grüne Augen, eine spitze Nase, runde Bäckchen, helle Haut. „Hi! Hier ist es", reiche ich ihr das Heft und versuche sogleich, mich zu verdrücken. „Hiergeblieben!", entgegnet sie mir, ohne zu grüßen. „Jetzt zeigst du mir aber genau, welche Seiten für die gemeinsame Aufgabe anstehen. Wenn deine Tochter schon alles durcheinander gebracht hat..." Das hat sie nicht, eher ihr Sohn, aber ich belasse es dabei. Mit einem genervten Schnaufen betrete ich ihr Haus. Sie zeigt auf die vielen Schuhe neben dem Eingang, was soviel heißt, dass ich meine ebenfalls dort ablegen soll. Dann trabt sie schon die Treppe hinauf ins Kinderzimmer. Mir bietet sich eine kurze Gelegenheit, ihren Hintern, der vor mir hin und her tänzelt, zu betrachten. Er ist üppig, gerade so an der Grenze. Sie hat Glück, dass sie so großwüchsig ist, da passen die Pomaße eigentlich noch. Vorne hat sie auch etwas zu bieten, so ist sie unterm Strich wohlproportioniert mit einem durchschnittlich weiblichen Körperbau. Oben angekommen öffnet sie weitere Hefte und ich soll erklären, was die Kinder bis nächster Woche fertigstellen sollen. Ich habe keine Ahnung. „Lässt du alles deine Frau machen? Und du selbst sitzt nur vor dem Computer und meinst, du hättest alles geleistet? So geht das aber nicht!", belehrt sie mich. Nicht als ob ihr Mann die leiseste Ahnung hätte, was seine Kinder gerade in der Schule machen. Soll ich ihr das sagen? Nein, ich behalte es für mich ...
... und bin weiterhin geduldig. Ich versuche, die Aufgabenstellung zu erklären. Sie hört mir zu und... Nein, das tut sie nicht, sie redet nur momentan nicht, denn sie wartet auf den richtigen Moment, um mit Kreuzfragen zu schießen. „Ist überhaupt festgelegt, wer alles niederschreiben muss? Müssen sie zur Veranschaulichung etwas malen oder basteln? Du könntest ja wirklich mal mit deiner Tochter reden!", wird ihr Ton immer konfrontativer. „Du könntest ja genauso gut deinen Sohn fragen", werfe ich den Ball zurück. „Das habe ich auch, aber die Aufgabenstellung hat deine Tochter sich notiert. Und siehe da: Es ist nichts da. Musst ihr schon beibringen, in der Schule richtig mitzumachen und im Nachhinein keine Ausreden zu erfinden." Meine Geduld hält nicht mehr lange. „Oder soll ich auch dieses Thema mit deiner Frau besprechen? Die Arme hat nicht nur den Haushalt und einen Halbzeitjob, sondern auch die Kinder komplett am Hals. Der Ehemann verdient ein bisschen Kohle und das war's?" „Sag mal, was ist los mit dir? Was quatschst du hier herum? Gibt es keine mehr vor und nach der Schule, die du vollmeckern kannst?" „Ich meckere doch gar nicht. Ich stelle nur Fragen, schildere meinen Eindruck der Dinge und hoffe auf Verbesserungen", erklärt sie vornehm. „Ja, so kennen wir dich. Du solltest aber mal auch vor der eigenen Türe kehren!" „Oh, was meinst du damit?" „Dass du in letzter Zeit übertreibst. Du kritisierst jede und jeden, erteilst dauernd Ratschläge über ...