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Die Zicke von nebenan
Datum: 13.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... Kindererziehung und Lebensführung, wobei du selbst es auch nicht besser kannst. Es nervt schon ein bisschen und ich bin bei weitem nicht der Einzige, der das merkt. Habt ihr beiden irgendwelche Probleme?" Ich und viele andere in der Nachbarschaft hätten Verständnis, wenn sie gerade schwere Zeiten durchmachen würde. Aber sie streitet ab. „Nein, warum sollten wir welche haben? Außer denen, die ihr mir hier schafft." Ihre Stimme bekommt einen beleidigten Hauch. „Wirklich? So wie sich dein Mann manchmal bei mir auskotzt, scheint das etwas anders zu sein." Dieser Kommentar war unüberlegt von mir, aber mir platzt der Kragen. „Was geht dich das an, was er...?", fährt sie mich an, doch sie merkt schnell, dass sie diese Frage nicht mir stellen sollte. „Nichts, aber was kann ich dafür, wenn er es uns auf die Nase bindet. Ich denke auch, er sollte das mit dir klären. Oder dich mal ficken..." Schon wieder eine unbedachte Anmerkung. „Was?? Was fällt dir ein?", wird sie laut. „Sorry, aber ist doch so. Du wirkst so... untervögelt", sage ich lachend. „Was fällt dir ein, dich so in mein Leben einzumischen?" Jetzt schreit sie so richtig. „Ich mische mich nicht ein, ich werde eingemischt. Aber weißt du was? Wenn dein Mann das nächste Mal wieder sein Herz ausschüttet, dann werde ich ihm vorschlagen, dich mal ordentlich ranzunehmen." Vor lauter Empörung bleibt ihr Mund offen, man sieht ihr an, wie sie gleich die Schnappatmung einleitet. „Oder noch ...
... besser", füge ich hinzu. „Dich übers Knie zu legen und zu versohlen." Ihr Kopf wird rot. „Was sagst du da?", hakt sie nach. Mein männlicher Stolz lässt mir keine andere Wahl: Was ich gesagt habe, dazu muss ich stehen. Dann gibt es eben einen Nachbarschaftsstreit. „Richtig gehört! Ich würde dir den Hintern versohlen, wenn du dich so benimmst", sage ich stolz und es ist ein gutes Gefühl, auf verbale Weise Dampf abzulassen. „Pah, du würdest dich doch nicht trauen", bemerkt sie schnippisch. „Doch, natürlich!" „Nein, das glaube ich nicht, dass du mich aufs Knie legst. Das traust du dich nicht!" Was redet sie denn da? Ich habe nicht gesagt, dass ich sie konkret versohlen würde, sondern dass ich das ihrem Mann raten würde. Drücke ich mich so missverständlich aus? Oder will sie es absichtlich falsch verstehen? Zugleich kratzt sie an meinem Stolz. Will sie es darauf ankommen lassen? „Doch, das tue ich. Du würdest es sogar so richtig ordentlich kriegen, weil du es anscheinend nötig hast." „Pff..." „Was erwartest du denn jetzt? Soll ich es dir hier und jetzt beweisen?", verstehe ich nicht, worauf sie hinauswill. „Ich weiß nicht..." Ich überlege kurz. „Gut. Hör mal zu: Ich würde dich natürlich nicht mit Gewalt über meine Knie zwingen. Ich bin ja nicht blöd, eine Anzeige wegen sexueller Belästigung oder Nötigung oder was auch immer zu riskieren." Sie zieht ihre Augenbraue hoch und erwartet eine Fortsetzung. „Es wäre natürlich eine andere ...