1. Die Zicke von nebenan


    Datum: 13.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... wobei meine Handgriffe fester werden, wie das beim Aufwärmen eben notwendig ist. Bald ist diese erste Phase abgeschlossen und ich greife an ihren Bund, um ihre Hose über den Hintern hinunterzuschieben.
    
    Ich muss schlucken. Sie hat einen schwarzen String-Tanga an, der ihre beiden Backen vollends zur Geltung bringt, indem er sie einfach nicht bedeckt. Sie hat eine sehr helle, aber makellose Haut, die mittlerweile hier und da etwas Rot angenommen hat.
    
    Nun packe ich ihre leicht schwabbeligen Gesäßhälften fester an, schüttele sie etwas, um mit den Hieben fortzufahren. Diese sind jetzt noch etwas kräftiger und ein wohlig rhythmisches Klatschen erfüllt den Raum.
    
    Es fällt kein Wort. Sie liegt seit ungefähr vier-fünf Minuten auf meinem Schoß und niemand hat etwas gesagt. Sie hat schon mindestens 30-40 Schläge bekommen, wobei der Großteil von ihnen kaum unangenehm, geschweige denn schmerzhaft gewesen ist. Doch so langsam geht es ans Eingemachte. Vereinzelt muss sie einen Seufzer loslassen. Ihre Atmung wird schneller. Kein Wunder, denn ihr Gesäß wird immer mehr von Rot erfüllt.
    
    Zeit für die nächste Stufe. Ich ergreife ihren Tanga an den Seiten und will ihn herunterziehen. Da schnappt sie ebenfalls nach dem Tanga und will ihn festhalten. Prompt fege ich ihre Hand beiseite, als wäre sie nur eine lästige Fliege. Daraufhin macht sie keinen weiteren Versuch, mich an meinem Vorhaben zu hindern. Es war wohl nur ein Reflex.
    
    Beim Herunterstreifen des Tangas bleibt der Stoff an ...
    ... ihrer Pflaume kurz kleben und wirkt, als wäre es ein Klettverschluss. Sie ist feucht. Weißliche Flecken entblößen sie. Als ob mich das nicht sonderlich interessieren würde, klatsche ich weiter auf ihren sexy massigen Hintern ein. Es schaukelt verführerisch nach jedem Hieb. Es fühlt sich gut in meiner Hand an, es hört sich auch gut an und mittlerweile duftet es auch schön nach erregter Pflaume. Meine Sinne werden betört.
    
    Die Dresche geht weiter. Ich achte darauf, dass ihr komplettes Gesäß etwas abbekommt, keine Stelle soll unberührt bleiben. Beide Backen, die inneren und äußeren Bereiche, sogar der Übergang zu den Oberschenkeln werden bearbeitet. Mit jedem Einschlag erhöhe ich die Kraft ein bisschen mehr, dabei haut meine Handfläche nicht im rechten Winkel ein, sondern meistens schräg, was einerseits ihr Sitzfleisch besser durchschüttelt und andererseits etwas größere Schmerzen verursacht.
    
    Bald schon beginnt sie laut zu schnaufen und zu seufzen. Jeden Hieb quittiert sie mit einem kleinen, unterdrückten Stöhnen. Sie ist zwar wortlos, aber sie kommuniziert so viel! Ihren Kopf lässt sie dabei hängen, kein einziges Mal versucht sie einen Blick zu erhaschen. Als das Stöhnen beginnt in ein Schreien zu übergehen, fasse ich zwischen ihre Beine. Sie ist klatschnass. Ich reibe sanft ihre Muschel und tauche einen Finger in ihre Höhle ein. Nein, einer reicht nicht, noch einer muss hinein. Nun stöhnt sie erneut, auf eine ganz andere Weise.
    
    Doch das war nur ein Intermezzo, das ...
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