1. Salamander Teil 06


    Datum: 20.11.2021, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim

    Revange
    
    Am nächsten Morgen weckten mich die Geräusche, als Rita in das Wohnzimmer der WG kam. Ich lag nach wie vor nackt und mit einem großen Buttplug in meinem Po auf einer kleinen Matte. Noch ein wenig schläfrig nahm ich wahr, dass Rita sehr aufreizende Unterwäsche trug. Der Anblick ihres wunderschönen Körpers erhärtete meine Morgenlatte noch.
    
    Dabei hatte ich mir langebeim Einschlafen überlegt, was ich zu ihr sagen sollte, damit sie das Video- und Fotomaterial nicht an die Öffentlichkeit bringen würde. Ich versuchte, mich zu konzentrieren, und mit dem Gehirn zu denken.
    
    Ich wurde mit einem freundlichen "Guten Morgen" begrüßt, als wäre ich einfach auf dem Sofa gesessen und nicht angekettet am Heizkörper wie ein Hund vor der Hundehütte. Sie kam auf mich zu, band das Elektrohalsband um meinen Hals und verschloss es wieder mit dem Vorhängeschloss. Dann entließ sie mich von der Kette und setzte sich auf einen Sessel.
    
    "Sitz!" rief sie mir zu und ich kniete vor ihr, mit den Händen hinter dem Rücken verschränkt.
    
    "Ich hoffe, du hast gut geschlafen! Ich habe heute viel mit dir vor!"
    
    "Äh ja, danke, es war das erste mal mit einem so Dehnung meines Hinterns." lachte ich nervös, "aber können wir bitte reden? Das alles geht mir viel zu weit, Herrin."
    
    Als sie nickte, fuhr ich fort. Ich erklärte, dass es für meine Zukunft abträglich sei, wenn Videos oder Fotos im Internet landen würden. Dass sie mich nicht an x-beliebige Leute vermieten könne. Ich gestand, dass ich ...
    ... durchaus Freude daran gefunden hatte, dominiert zu werden, aber ich auch an meine Selbstachtung denken müsse.
    
    Rita hatte die Beine gespreizt und ich konnte in meiner knienden, devoten Haltung direkt auf das erotische Dreieck zwischen ihren Beinen schauen. Mein Schwanz stand deshalb steiff von mir ab, was sie mit einem Blick auf mich herunter mit einem Lächeln registrierte.
    
    Als ich damit fertig war, meine Gefühle und Bedenken zu offenbaren, lehnte sie sich ein wenig im Sessel nach vorne, und nahm meinen Ständer in die Hand. Mit dem Daumen drückte sie auf die Lüsttröpfchen, die sich auf der Spitze gesammelt hatten, und verrieb sie mit einigem Druck auf meiner Eichel. Meine Erregung stieg langsam im gleichen Maß wie meine Fähigkeit zum Denken abnahm. Währenddessen sprach sie mit sanfter Pornostimme zu mir.
    
    "Du hattest vorgeschlagen, dass wir die Wette ohne Tabus durchziehen. Und jetzt hast du auf einmal Bedenken. Ich verstehe das schon. Versprochen, deine versauten Videos und Fotos werden nicht im Internet landen."
    
    Sie drückte mir den verschmierten Daumen in den Mund und ließ ihn mich ablecken, bevor sie mit der Eichelmassage weitermachte.
    
    "Was das Vermieten angeht, mache ich dir eine zusätzliche Abmachung vor. Ich stelle dir eine Frage, wenn du sie falsch beantwortest, vermiete ich dich an wen oder was ich will, auch in der Öffentlichkeit, aber wenn du sie richtig beantwortest, vermiete ich dich nicht, und ausserdem..."
    
    Sie kniete sich neben mich, rieb ihren Busen ...
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