1. Salamander Teil 06


    Datum: 20.11.2021, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim

    ... konnten, wenn der Gedanke an Sex überhand nahm. Mir blieb vorerst keine Wahl, als mich zu fügen. Und mich den Tag als Herrscher über Rita zu freuen. Eigentlich gefiel mir ihre selbstbewusste, resolute Art, auch wenn ich ihr wenig entgegenzusetzen hatte und sie deshalb auch fürchtete. Aber sie beeindruckte mich auch ungemein.
    
    Also machte ich eine Viertelstunde lang weiter, streichelte Ritas Füße und Beine mit meinen abgestreckten Bällen, in meinem eigenen Interesse sehr sanft, als ihre beiden Wohnungskolleginnen Martha und Astrid eintraten.
    
    Auf der Alm da gibt's ka Sünd'
    
    Martha und Astrid schienen sich bereits an mich als Sex- und Haushaltssklaven gewöhnt zu haben, sie wünschten einfach ein guten Morgen. Beide trugen ein langes T-Shirt, und offensichtlich keinen Bra. Als ich mich umdrehte, um die beiden mit den Blicken auszuziehen, hörte ich kurz auf mit der Massage. Sofort fing ich mir eine Ohrfeige ein. „Mach gefälligst weiter! Es gehört sich nicht, meine Freundinnen anzugaffen."
    
    Astrid musste mit einem Blick auf meinen vom transparenten Buttplug gedehnten Po lachen. „Seine Eier gehören schon dir. Und sein Arsch ist auch ganz schön offen."
    
    „Man tut was man kann." erwiderte Rita mit einem süffisantem Grinsen.
    
    Als sich die beiden gesetzt hatten, deutete mir Rita mit einem Ruck mit dem Knie in meine Weichteile subtil mit, dass sie genug hatte.
    
    Ich sollte mich umdrehen und vorbeugen, worauf sie den Plug genüsslich langsam aus meinem Hintern zog. Mit einem ...
    ... Plopp glitt er schließlich heraus, und sie stellte zufrieden fest, dass ich wohl bereit für eine kleine Hand wäre.
    
    Sie befahl mir den Plug zu reinigen, mich anzuziehen, heim zu gehen und etwas zu essen. Außerdem sollte ich mich dort duschen und rasieren.
    
    „Aber, Herrin, das Halsband?" sagte ich mit kleinlauter Stimme.
    
    „Das steht dir gut. Außerdem funktioniert es auch aus der Ferne. Tu, was ich dir gesagt habe, sonst lasse ich dich den Plug wieder mit der Zunge putzen! Hier - um Punkt 13 Uhr treffen wir uns an dieser Adresse." Sie übergab mir einen Zettel
    
    Also putzte ich den Stöpsel auf herkömmliche Weise und gab ihn ihr zurück. Dann kleidete ich mich wieder an und verabschiedete mich mit Küssen auf die Füße der Damen.
    
    Ich fühlte mich irgendwie eigenartig, als ich das Haus verließ. Ich war den Stoff auf meiner Haut beinahe nicht mehr gewohnt, und nur das in der Öffentlichkeit seltsam anmutende Elektrohalsband zeugte von meinen Femdom-Abenteuern. Da ich das Handy wiederhatte, das zuvor bei meinen Klamotten gelegen war, konnte ich endlich wieder meine Nachrichten lesen.
    
    Es hatte mir jedoch sowieso nur Ulrike geschrieben, die ich damals als dusselige Kuh betrachtet hatte. Ich hatte sie einmal im Rausch mit nach Hause genommen und seither ein paar mal mit ihr geschlafen. Aber ich fand sie nicht hübsch mit ihren Speckrollen und dem ewig dämlich grinsenden Gesicht. Seither versuchte sie immer wieder, mit mir Kontakt aufzunehmen, wie betont unsympathisch ich auch zu ...
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