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Salamander Teil 06
Datum: 20.11.2021, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim
... ihr war. Ehrlich gesagt gefiel sie mir nur, wenn ich sie von hinten in den Arsch fickte. Wenigstens zu ein paar dreckigen Spielchen war sie zu gebrauchen. Sie hatte mir Folgendes getextet: „Hi :) Am Freitag ist ein Body-Painting-Event! Ab 18 Jahren, das könnte dich interessieren, oder :D Bussal Ulrike". Ich seufzte. Da ich sowieso anderweitig verplant worden war, schrieb ich ihr, dass ich auf Urlaub nach Berlin gefahren wäre, aber dass sie es sich gerne mit meinem Foto selbst machen könne. Selbstzufrieden lächelte ich, ich fühlte mich, als hätte ich einen Teil meines stolzen männlichen Habitus´ wieder hergestellt. Ich verbrachte die nächsten Stunden, mich von den Strapazen zu regenerieren und mich wie befohlen vorzubereiten. Schließlich machte mich auf den Weg zur Adresse, die Rita mir aufgeschrieben hatte. Die Mädchen aus der WG waren auch bereits da, und standen bei einem kleinen Lieferwagen, in dem Rita saß. Sie trugen heute klassische Dirndl, traditionelle österreichische Trachten. Diese bestanden aus über-knielangen Kleidern in verschiedenen Farben mit dazu passenden Schürzen. Rita hatte ein rotes Dirndl an, Martha ein grünes und die Kamerafrau Astrid ein dunkelgraues. Ich fragte höflich, wohin die Reise gehen würde. Es ging anscheinend zu einer Alm in der Nähe von Klagenfurt. Daraufhin stiegen Astrid und Martha zu Lisa in den dreisitzigen Fahrraum, während ich und Rita uns in den hinteren Bereich des Transporter begaben. Hier waren eine Menge Kisten ...
... verstaut, auf die wir uns setzen konnten. Ich sah auch einige Holzpaneele, die an den Wänden festgezurrt waren. Es war relativ dunkel im Laderaum, nur durch das Heckfenster drang Licht, welches die paar Quadratmeter erhellte, die ich und Rita uns teilten. Ich spürte, dass der Transporter ausparkte und losfuhr. Martha machte es sich mit überschlagenen Oberschenkeln auf ihrer Kiste gemütlich und machte sich eine Bierflasche auf. Sich sichtlich entspannend, nahm sie ihr Handy aus der Handtasche und begann mich zu filmen. „Mach dich nackig, mein Hündchen! Und nimm dann die Postion ‚Wand' ein." Ich entledigte mich meiner Kleidung und stützte mich breitbeinig und nackt mit den Händen an die gegenüber liegende Wand. „Po mehr raus strecken. Ja, so sieht er nett aus. Jetzt nimm deinen Schwanz in die Hand und mach es dir. Selbst. Aber wehe du kommst, bleib kurz davor. Und Augen nach vorne, verstanden?" Auf meine Erwiderung bekam ich einen leichten Stromschlag am Hals, und so tat ich wie geheißen. Demütig massierte ich mich nahe an den Point of no return, mit dem Bewusstsein, ja doch nicht kommen zu dürfen. Ich vernahm ein regelmäßiges Rascheln, machte es sich Rita hinter mir etwa selbst? Aber der Fahrlärm war zu laut, ich war mir nicht sicher. Jedenfalls ließ sie mich eine gefühlte Ewigkeit dort stehen und masturbieren. Waren es 30 Minuten? Oder länger? Meine Eier fühlten sich schon an, als wollten sie explodieren. Ich hätte alles getan, um endlich zu kommen. Endlich reichte ...