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Salamander Teil 06
Datum: 20.11.2021, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim
... es ihr, und sie gab mir das Kommando ‚Platz'. Gierig vor Erregung drehte ich mich um und kniete ich mich mit den Händen hinter dem Rücken vor sie hin. Dann begann ich mit Leidenschaft ihre schwarzen Stiefeletten zu küssen und zu lecken. Rita lachte freudig über mein überbordendes Verlangen. „Hahaha! Mit fast blauen Eiern seid ihr Männer so brav. Als Belohnung darfst du die Perle deiner Göttin verwöhnen." Sie öffnete die Beine und schob den Saum des Dirndls hoch. Sie trug keinen Slip darunter, ihre glattrasierte und ziemlich nasse Muschi tauchte vor mir auf. „Hör gut zu! Deine Hände bleiben hinten, und ich will keine Zähne spüren, nur deine Lippen, die an meiner Perle saugen und die Zungenspitze, die sachte daran leckt! Los, gib dir Mühe, Hündchen!" Darauf gab sie mir eine Ohrfeige und zog sie mich an den Ohren zwischen Ihre Beine. Immer noch auf einen befreienden Orgasmus hoffend, gab ich alles. Etwa 20 Minuten und nach zwei Orgasmen ihrerseits entließ sie mich wieder, mein Gesicht klebrig von ihren Lustsäften. Unbefriedigt sollte ich mich wieder hinsetzen und Rita schob ihr Handy wieder ein. Während dem Rest der Fahrt erzählte sie mir, dass sie all diese Domina-Technik von Lisa gelernt hätte. Lisa hatte sehr viel Erfahrung mit ihrem Exmann gesammelt, welcher von Natur aus sehr devot gewesen war. Sie erklärte auch, dass es Männer gefallen würde, dass sie es irgendwann so gewöhnt würden, dominiert zu werden, dass sie es gar nicht mehr anders wollten. Extrem ...
... gampig, wie ich war, konnte ich nur schwer zuhören, und nickte ich einfach ein paar mal und stimmte ihr zu. Meine Gedanken befanden sich bei der nackten Möse unter ihrem sexy Dirndl, und ihr Duft stieg mir dauernd aus Gesicht direkt in die Nase. Schließlich parkte der Transporter ein, durch das Fenster sah ich eine hügelige Landschaft. Der Auftrieb Rita öffnete die Hecktür, stieg aus und gab mir mit einer Geste zu versehen, dass ich ebenfalls absteigen sollte. Sie quittierte meinen Blick auf meine Kleidung mit den Worten, dass ich die ganze Zeit nackt sein würde. Mit einiger Scham sah ich mich um und trat von der Ladefläche herunter, wo Martha und Astrid warteten. Außerdem erkannte ich die „Teufelin" und ihren ebenfalls nackten Sklaven Markus. Mit dabei stand ein weiterer nackter Mann in den Mitvierzigern. Rund um uns befanden sich hunderte von Autos auf der Wiese geparkt. Lisa fuhr mit dem Transporter weg, auf eine Straße den Hügel vor uns hinauf. Dort oben, etwa einen Kilometer weit weg, sah ich Zelte und Buden. Ein Festival etwa? Eine diffuse Befürchtung trübte kurz meine Gedanken, aber ich verwarf sie gleich wieder. Astrid fing an, die Szene zu filmen, während Martha Knieschützer an uns nackte Männer verteilte . Nachdem wir sie überstreiften, mussten wir auf alle viere gehen. Unsere Herrinnen nahmen einige Gegenstände aus einer Box. Zuerst sah ich einen etwa 30 Zentimeter langen Metallhaken mit drei größer werdenden Kugeln am kürzeren Ende. Die Kugel an der ...