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Salamander Teil 06
Datum: 20.11.2021, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim
... sie dich für ein Wochenende ausleihen könnten. Leider ist das Ereignis erst in zwei Wochen. Ich will, dass du nach der Zeit bei mir den Peniskäfig zwei Wochen lang trägst, und zwar bis zum Polterwochenende. Dort wirst du zur vollen Zufriedenheit der Dame und ihrer Gäste alles machen, was sie möchten." Wie beiläufig hatte Rita wieder angefangen, mich auf die volle Größe zu massieren. „Warum sollte ich das machen? Das war nie Teil unserer Wette." sagte ich stirnrunzelnd. Noch einmal würde ich mich nicht hereinlegen lassen. „Weil ich dann einen Tag lang, nach jenem Wochenende, deine tabulose Sklavin sein würde. Außerdem würde ich dir die letzten zwei Tage Sklaverei bei mir erlassen." erwiderte Rita, und begann, auf meine Antwort wartend, an meiner Eichel zu lecken. Überrascht über die wohltuende Zungenspitze, die gekonnt mit dem Loch meiner Penisspitze umrundete, versuchte ich, über das Angebot nachzudenken. Was könnte an dem Wochenende schon passieren, das meine bisherigen Erlebnisse noch toppen könnte? Ein paar Tage im Keuschheitskäfig würden doch auch nicht so hart sein? Das Angebot verbunden mit den Fantasien, Rita alles zurückzuzahlen, war zu verlockend. Ich wusste die Antwort schon, sagte aber noch nichts, um die Zunge, die so gekonnt auf meiner Penisspitze spielte, noch ein wenig länger genießen zu können. Leider schien sie es zu merken, sie hörte auf. „Und, bist du dabei?" Ich bejahte, jetzt glücklicher ob der Möglichkeit, Rita in ein paar Wochen nach ...
... Belieben benutzen zu können. „Brav, ich wusste doch, dass du meine kleine Hure bist." Sie streichelte lächelnd meine Wange, um mir dann eine Ohrfeige zu geben. „So, ich will mich entspannen. Du wirst mich jetzt massieren. Mit deinen Eiern. Und, ab jetzt sprichst du mich wieder als Herrin an, wenn du keine Probleme haben willst." Dazu gab sie mir eine etwa zwei Zentimeter breites Lederband, dass ich hinter den Bällen am Körper anlegen sollte. Es war ziemlich schwierig, die Eier so weit weg zu ziehen um das Band anzulegen, am Ende waren sie ziemlich prall gespannt und standen weiter vom Körper ab. Rita nahm sich ein Buch und legte sich auf dem Rücken auf das Sofa, und ich fing an, ihre Beine so gut es ging, mit meinem empfindlichsten Körperteil zu streicheln. „Spürt ihr das? Ist es so recht, Herrin?" fragte ich verwundert. „Ich spüre es ein bisschen. Aber großteils gefällt es mir einfach, dass du das machen musst, einfach, weil ich es will." Also machte ich weiter mit der für mich degradierenden Massage. Rita stellte mich nach wie vor vor ein Rätsel. Wie hatte sie das gemacht? Es ging alles so schnell, und jetzt war ich noch abhängiger von ihrer Willkür. Hatte sie das vielleicht von der alten Sexshop-Verkäuferin Lisa gelernt, Männer derart zu unterwerfen? Lisa schien mir ebenfalls viel Erfahrung zu haben. Jedenfalls hatte sie mich in meinem schwächsten Moment voll unter ihre Kontrolle gebracht, und ich fühlte mich hintergangen. Sie wusste genau, wie dumm Männer sein ...