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Salamander Teil 06
Datum: 20.11.2021, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim
... befreien, mussten wir das große Verkaufszelt aufbauen. Dieses war nach etwa zwei Stunden Arbeit halbwegs fertig, etwa 10 mal 6 Meter groß und 3 Meter hoch. Dann stellten wir an den Wänden überall Regale auf und füllten sie mit den Sex-Artikeln aus Lisas Shop. Ein Teil war Bondage-Zubehör, unter Anderem Fesseln, Handschellen, Knebel, Peniskäfige wie auch Keuschheitsgürtel für Frauen und auch der mir bereits intim bekannte Humbler. Daneben gab es alle Arten von Dildos, Vibratoren und Stimulatoren in allen Größen ausgestellt, wobei mir ein Analplug auffiel, der so übertrieben groß war, dass er wohl nur als Deko dienen konnte. Er war aus schwarzem, weichen Material und an der Basis mindestens 40 Zentimeter dick. Weitere Regale beinhalteten Peitschen, Paddel und Nippel- und Hodenklemmen, alles eingeteilt in die drei Kategorien „Bisschen Aua", „Ziemlich Aua" und „sehr viel Aua". Es gab noch einen großen Kasten mit der Aufschrift „Specials für VIP's", deren Inhalt ich nicht in Erfahrung bringen konnte. Auf Anfrage bekam ich nur Klapse auf meinen nackten Hintern, der durch die Gerte bereits vorher brannte. Nachdem alle mitgeholfen hatten, das Zelt und die Regale aufzustellen, mussten Markus, der ältere neue Sklave namens Johann und ich vor dem Zeltes einen großen Teppich ausrollen. Astrid stellte die Kamera daneben auf einem Stativ auf. Wir drei Jungs nackt, mit dem Ballknebel im Mund und dem Analhaken mit dem Seil am Halsband befestigt, zogen viel Aufmerksamkeit ...
... der Festivalbesucher auf uns. Unter Anleitung von Lisa mussten wir ein seltsames Holzgestell auf dem Teppich aufbauen, während sich immer mehr Leute im Halbkreis vor uns versammelten und zuschauten. Mit hochrotem Kopf versuchte ich, sie nicht zu beachten. Nach einiger Arbeit am Gestell wurde mir klar, dass das eine Art Pranger für drei Personen nebeneinander werden würde. Es hatte Bretter mit Aussparungen für Hände und Kopf auf Hüfthöhe. Etwa einen Meter dahinter befanden sich jeweils zwei Lederbänder am Boden zum Festzurren der Knöchel. Wir hatten schließlich selbst eine Vorrichtung gebaut, die uns gnadenlos in einer sehr peinlichen, nach vorne gebeugten Position festhalten würde. Wie drei Sexpuppen würden wir eingespannt werden. Nach der Fertigstellung mussten Markus, Johann und ich wie bereits von mir befürchtet, die Handgelenke und den Hals in die Aussparungen legen. Die Mädchen legten die dazu gehörigen Bretter darüber und fixierten uns so wie damals im Mittelalter. Mit Fußspitzen zwischen meinen Beinen wurde mir gedeutet, meine Beine weiter zu spreizen, sodass meine Fußgelenke ebenfalls fixiert werden konnten. Meinen Leidensgenossen erging es nicht anders. Die Leute staunten und raunten. Mit Entsetzen bemerkte ich eine mir bekannte Gestalt in mein Blickfeld zwischen den anderen Zuschauern huschen. Es war meine Gespielin Ulrike, der ich heute morgen noch die gemeine Nachricht geschrieben hatte. Ihr sonst immer etwas dümmlich grinsende Gesicht zeigte einen ungläubiges ...