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Salamander Teil 06
Datum: 20.11.2021, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim
... Blick, sie versuchte herauszufinden, ob wirklich ich es war, der sich hier vor den Leuten derart bloßstellen ließ. Ich wendete den Blick ab und versuchte, den Blickkontakt mit ihr zu vermeiden. Ein fröhliches „Komm, lass uns unsere Haustiere melken!" lenkte mich von Ulrike ab. Den Rest der Szene konnte ich aus meiner Position nicht sehen, erst später in Astrids Video würde ich sehen, was jetzt passierte: Rita stellte einen kleinen Blecheimer zwischen meine gespreizten Beine auf den Boden. Die Teufelin machte das gleiche bei Markus, während Lisa sich zu Johann gesellte. Dann nahmen sie niedrige Schemel und platzierten sie jeweils neben uns. In ihren Dirndln setzten sie sich auf die Schemel wie Melkerinnen. „Lass uns sehen, wer seinen Bullen am schnellsten abmelken kann, und wer am meisten liefert!" verkündete Lisa mit Vorfreude. Schon spürte ich Ritas warme Hand auf meinem Glied. Auch wenn es mir vor so vielen Leuten peinlich war, die liebevolle Behandlung ließ mich fast sofort wieder hart werden. Beständig rieb sie meine Vorhaut auf und ab, und ich wurde so gampig, dass ich die ganzen Leute fast schon vergaß und in meinen Knebel stöhnte. Ich wollte aber hier nicht kommen, also versuchte ich die immer intensiveren Streicheleinheiten zu ignorieren, schließlich sahen alle Leute zu, inklusive Ulrike. Wenigstens war ich nicht alleine, ich hörte nach ein paar Minuten die beiden anderen in ihre Knebel stöhnen. Auch ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange ...
... zurückhalten konnte. Schon begann sich mein Sack zusammenzuziehen, mein Körper verkrampfte und der weiße Saft strömte durch den Penis in den Blecheimer, während ich den peinlichen, aber doch so ersehnten Orgasmus in den Knebel brüllte. „Erster!" Rita zeigte den Zuschauern ein Victory-Zeichen, einige Leute klatschten. Darauf nahm sie den letzten Tropfen Sperma von meiner Eichel und streifte ihn auf meiner Oberlippe unter der Nase ab. Mit meinem eingeschränkten Sichtfeld konnte ich sehen, dass die anderen beiden mit verzehrten Gesichtern wohl auch bald kommen würden. Außerdem sah ich Ulrike, die in der ersten Reihe stand und mich mit amüsiertem Grinsen anschaute. Und winkte. Mein Versuch zurück zu lächeln scheiterte kläglich mit dem Knebel. Dann hörte ich die beiden anderen Sklaven lautstark und fast gleichzeitig kommen. Jetzt, da der Erregungsrausch bei mir vorbei war, war die Situation für mich noch unangenehmer geworden, aber da ich mich weder artikulieren noch großartig bewegen konnte, ergab ich mich meiner Lage. Die Frauen luden die Zuschauer dazu ein, näher zu kommen, und zeigten allen die Inhalte der Eimer. Zaghaft kamen die Menschen näher, sie sollten bewerten, wer von uns Männern die größte Menge produziert hatte. Rita bat um Aufmerksamkeit und erklärte das weitere Programm. „Heute Abend wird es noch mehrere Femdom-Events geben. Als erstes wird der Toyboy, der am meisten gespritzt hat, gegen eine echte Show-Wrestlerin antreten. Der Zweitbeste wird uns mit ...