1. Unter dem Sternenhimmel


    Datum: 08.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals

    ... einem lauten "Bähh! "
    
    Vollkommen fokussiert auf deine Brust, gucke ich überrascht auf. Du rappelst dich auf und spuckst Sand in den Strand. Wie du es geschafft hast, solche Mengen in so kurzer Zeit in deinen Mund zu bekommen ist mir ein Rätsel. Ich klettere von dir herab. Du drehst dich auf den Bauch und streichst mit einem Finger über deine Zunge, um den Sand davon zu lösen.
    
    "Alles gut? "
    
    Du nickst. "Ich muss einmal meinen Mund ausspülen. "
    
    Als ich aufstehe, gucke ich mich nochmal um. Es ist immer noch niemand in unserer Nähe. Dein BH landet neben unseren anderen Sachen im Sand.
    
    "Freizügig!", necke ich.
    
    "Nicht so viel wie du!", sagst du, entrückt lächelnd. Deinem Blick folgend schaue ich an mir herunter. Mein Penis beult die Badehose aus. Irgendwie tut er das immer, irgendwie ist das wohl normal, doch irgendwie ist es mir jedes Mal ein wenig unangenehm. Doch jetzt ist die Beule ein nicht mehr zu übersehendes Zelt. Eine ganze Familie an Mäusen könnte darin ihren kompletten Sommerurlaub verbringen.
    
    Für einige Momente halte ich inne. Dann nehme ich meinen Mut zusammen und ziehe die Hose aus. Ich weiß nicht, warum es mich noch so viel Überwindung kostet. Deine Nippel waren bis vor Sekunden in meinem Mund... Wenn die Leute einige hundert Meter schon nichts Genaues ausmachen könnten, so wären doch mindestens die Silhouetten eindeutig.
    
    Dein Grinsen wird noch etwas breiter. Du streckst deine Hand aus und fährst mit dem Finger sanft über meine Eichel. Nimmst ...
    ... den kleinen Tropfen auf der sich darauf gesammelt hat. Langsam ziehst du deinen Finger zurück und beobachtest den Pfaden der dabei entsteht.
    
    "Na, ist der Sand in deinem Mund doch okay? "
    
    Aus deiner Trance gerissen, schüttelst du den Kopf und stehst auf.
    
    "Nee. Immer noch ziemlich eklig. "
    
    Du nimmst meine Hand und wir gehen zum Wasser. Deine Brüste hüpfen leicht mit jedem Schritt. Mein Penis schwingt wie Yodas Laserschwert.
    
    Während du deinen Mund ausspülst, springe ich in die seichten Wellen und schwimme eine Runde. Auch als du schließlich fertig bist, bleibst du hingegen in Ufernähe. Da wo du sehen kannst, was unter dir ist. Wirklich Lust darauf zu schwimmen hast du auch nicht. Immer wieder gestikulierst du, um mich heranzulocken. Wackelst gelegentlich provozierend, aber etwas ungeschickt mit deinen Brüsten.
    
    Grinsend und voller Vorfreude auf das was noch kommt, lasse ich dich warten. Als ich von einer weiteren Runde zurückkomme, sehe ich plötzlich einen Jogger. Er ist unbemerkt nähergekommen und jetzt nur noch etwa 50m von unserem Strandabschnitt entfernt. Eigentlich ist es zu spät. Er hat bestimmt schon gesehen, dass du nackt bist und schlimm ist es eigentlich auch nicht. Dennoch fühle ich mich verpflichtet dich auf ihn hinzuweisen. Ich deute und winke, relativ eindeutig wie ich finde, aber du verstehst mich falsch. Du glaubst, dass jetzt ich dich heranlocken möchte, und intensivierst deine Bemühungen mich aus dem Wasser zu holen.
    
    Du wackelst mit deinen ...
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