1. Unter dem Sternenhimmel


    Datum: 08.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals

    ... Brüsten, nimmst sie in beide Hände und schüttelst sie einmal durch. Der Jogger wirft einen kurzen Blick zu dir, erkennt sofort was du tust und guckt sofort angestrengt wieder weg.
    
    So viel Selbstbeherrschung hätten weder du noch ich in der umgekehrten Situation aufgebracht.
    
    Erst als der Jogger genau hinter dir ist bemerkst auch du ihn. Du bist noch im Studium, aber deine Ohren sind die einer 80ig jährigen.
    
    Wie angewurzelt bleibst du stehen und starrst dem Jogger hinterher. Ich schwimme heran und stehe an eine Stelle auf, an der mein Penis noch ganz knapp von der Wasseroberfläche verborgen wird.
    
    "Ich hab ihn gar nicht bemerkt...", grinst du, etwas erschrocken.
    
    "Ich schon..."
    
    "Ich dachte du wolltest mich heranwinken!"
    
    "Nee.."
    
    "Och manno.", murmelst du und fällst um meine Arme.
    
    "Nur keine falsche Scham!", sage und greife deine Brüste von unten, um sie auch etwas zu wackeln, "Ist bestimmt nicht sein erstes Mal und ich glaube auch nicht, dass dein Gewackel ihn nachhaltig verstören wird."
    
    Du starrst mich mit großen Augen an. Das mit dem Gewackel hattest du schon fast wieder vergessen.
    
    Lachend gehe ich vor zu unseren Sachen. Unwillkürlich grinsend folgst du mir. Durch das kühle Wasser und die körperliche Anstrengung ist mein Penis etwas geschrumpft. Irgendwie fühle ich mich dadurch weniger auf dem Präsentierteller. Normaler in meiner Nacktheit.
    
    Wir ziehen uns wieder an und gehen die 10 Minuten zu dem kleinen Chalet, das man halb in die ...
    ... Dünen-Landschaft gebaut hat. Vielleicht war auch das Haus zuerst da. Deine Familie und die Freundin deines Bruders sitzen vor dem Fernseher und gucken Tatort. Das war bestimmt der erste Sender, den die Dänen hier panisch empfangsbereit gemacht haben, als die ersten Urlauber aus Deutschland kamen. Das Erste für den Tatort am Sonntag.
    
    Wir begrüßen kurz, aber stören nur und gehen in die Küche. Auch lauwarm ist das Essen noch ziemlich gut. Erst beim Essen merke ich wie hungrig ich vorher war. Du wusstest um deinen Hunger wie immer schon vorher.
    
    Nach dem Essen gehen wir in das kleine Zimmer, das wir für die Zeit hier bezogen haben. Es ist klein, das Etagenbett ist viel zu eng. Eigentlich schon für eine aber definitiv für zwei Personen. Ich würde auch oben schlafen, aber dort hat sich deine Schwester eingenistet. Seitdem schlafen wir auf 1,20m eng an und übereinander. In einigen Nächten musste ich nachts über dich klettern, damit du mich nicht vollends aus dem Bett drängst.
    
    Mit deiner Schwester keinen Meter über uns ist Sex mehr als eine Herausforderung. Aber möglich, wie wir gestern herausgefunden haben.
    
    Die ersten 3 Nächte haben wir es noch ausgehalten. Vom Fummeln in den verdächtig langen Duschen und dem Quickie auf der Terrasse, als deine Familie einkaufen war, mal abgesehen.
    
    Aber gestern Nacht konnten wir uns nicht mehr beherrschen. Deine Schwester hat geschlafen, ihre gleichmäßige Atmung füllte die Stille. Bis eben noch waren seltsam schmatzende Geräusche durch die dünne ...
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