1. Unter dem Sternenhimmel


    Datum: 08.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals

    ... Holzwand aus dem Nebenzimmer herübergeschwappt. Was auch immer dein Bruder und seine Freundin da getrieben hatten, es beinhaltete etwas zu feuchte Küsse. Oder so.
    
    Doch gestern Nacht störte es uns nicht. Unsere eigenen Zungen waren so eng umschlungen wie unsere Körper. Normalerweise schlafen wir nackt, doch in Anbetracht der Schlafsituation trug ich eine Boxershorts und du sogar Slip und ein T-Shirt. Während eine Hand meine Pobacke griff und grob auseinanderzog, zerrte ich dein Shirt über deinen Kopf. Leise stöhntest du auf, als ich deine Nippel berührte. Sofort hast du dich wieder unterbrochen. Die Wände waren schließlich nicht nur hellhörig, sie waren zum Teil gar nicht vorhanden. Ich wollte deine Brüste nicht nur berühren, ich wollte sie in den Mund nehmen. An deinen Nippel saugen, bis du doch wieder einen Ton von dir geben müsstest. Doch als ich es versuchte, hast du mich festgehalten. Deinen Kuss intensiviert. Deine andere Hand verließ meinen Po, umschloss meine an deiner Brust und drückte zu. 'Doller' bedeutete das. Ich tat wie mir befohlen, knetete deine Titte und zwirbelte etwas sanfter deinen Nippel. Ich konnte spüren, wie dein Körper wohlig zitterte.
    
    Doch noch immer wollte ich dich auch mit meiner Zunge dort berühren. Als ich es wieder versuchte, spürte ich plötzlich eine Hand an meiner Kehle. Du hast wirklich fest zugedrückt. Mein Blutdruck stieg, um den äußerlichen Druck auf meine Karotiden auszugleichen und mein Gehirn weiter zu versorgen. Mein Puls klang ...
    ... rhythmisch in meinem Ohr. 'Okay', dachte ich, 'Nicht aufhören zu küssen...'
    
    Nachdem zu deiner Forderung ausreichend verliehen hattest, lockerte sich der Griff etwas und deine andere Hand wanderte zu meiner Shorts. Rasch kroch sie hinein und umschloss meinen Penis. Ich hätte mein Stöhnen unterdrückt, wenn ich gekonnt hätte. Zum Glück hat dein Mund es etwas gedämpft.
    
    Während du mich stimuliertest, versuchte ich uns unsere Hose auszuziehen. Mit Schraubstock-Händen an Hals und Penis gar nicht so einfach. Unelegant, mit Händen und Füßen, befreite ich unsere Genitalien von dem störenden Stoff. Es blieb irgendwo an unseren Füßen hängen, aber das nahmen wir in dem Moment gar nicht war.
    
    Hektisch hast du meinen Penis nach unten gedrückt, in Richtung deiner warmen, feuchten Grotte. Ich weiß noch immer nicht ganz genau was dein Plan damit war, ob du dachtest er würde einfach irgendwie reingehen oder ob es nur ein 'subtiler' Hinweis war. Vermutlich eher letzteres und vermutlich weniger geplant.
    
    Ich winkelte deine Beine an und legte deine Füße über meine Schultern. Aus den Augen aus dem Sinn.
    
    Etwas zu laut stöhnten wir in den offen Mund des jeweils anderen, als du nach unten gerutscht bist und dich mit meinem Penis aufspießt hast. Du warst so offen und feucht, es fühlte sich an wie mit dem Finger in warme Milch zu tauchen. Die Feuchtigkeit war überlaufend. Ich spürte, wie ein Tropfen meine Hoden herablief. Es kitzelte.
    
    Ich bewegte mich in dir. Vor und zurück. Rasch wurde ...
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