1. Unter dem Sternenhimmel


    Datum: 08.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals

    ... meine schon seit einigen Sekunden geöffnet sind. Du boxt mir auf die Brust und ich entlasse dich unfreiwillig als ich anfange zu lachen. Nur wenig weniger amüsiert schubst du mich, bringst mich rücklings in dem weichen Sand zu Fall. Sofort bist du über mir. Rutschst jedoch nur über meinen Penis drüber und setzt dich zielstrebig auf mein Gesicht.
    
    Meine Zunge reckt sich nach deiner Klit. Weitgehend bewegungsunfähig gar nicht so einfach, doch du hilfst mit. Ist schließlich auch in deinem Interesse. Meine Zunge tanzt um deine Klitoris. Ich sauge an deinen Schamlippen und beiße spielerisch hinein. Du bewegst dich auf meinem Gesicht vor und zurück. Unbewusst. Um mich zu animieren und dich selbst mehr zu stimulieren. Ein sicheres Zeichen, dass deine Klit nicht genug Aufmerksamkeit bekommt. Ich mache es mit Absicht. Es ist so geil und soll noch nicht bald enden.
    
    Ich spüre einen warmen Wind um meinen Penis streichen. Es erinnert mich an die Szene in The Basketball Diaries mit Leonardo DiCaprio. Er liegt auf dem Rücken auf dem Dach eines Hauses in New York und masturbiert. Normalerweise braucht er Fantasien oder andere Menschen. Doch hier auf dem Dach, frei, unbeschwert und allein mit dem Wind bracht er nur ihn, um zu kommen. Ich hatte die Szene damals etwas zu früh gesehen. Es hatte mir geholfen zu verstehen, wie natürlich und wunderschön Masturbation sein kann, aber wirklich verstanden was er mit der Freiheit und dem Wind meinte hatte ich nicht.
    
    Erst jetzt, über zehn Jahre ...
    ... später, verstand ich es.
    
    Als ich schließlich deine Klit einsauge und meine Zunge darüber schnellen lasse, ist es plötzlich. Ist fällst beinahe vornüber. "Oh fuck.", stöhnst du.
    
    "Leck mich!", sage ich. Hektisch drehst du dich auf meinem Gesicht um und beugst dich auf meinen Penis. Plötzlich der dominante Part greife ich dein Becken und drücke dich in mein Gesicht. Gegenseitig ficken wir uns mit unseren Zungen. Kein anderes Wort beschreibt besser was wir da tun. Es ist wild. Animalisch.
    
    Lange halten wir das nie durch. Auch dieses Mal nicht.
    
    Ich haue ein paar Mal auf deinen Po. Das Klatschen ist laut, aber uns ist das egal. Ich drücke dich von meinem Gesicht nach unten. Zu meinem Penis. Du weißt sofort was ich will. Was ich brauche. Dir geht es nicht anders. Ich halte meinen Stab senkrecht und du lässt dich langsam darauf herab. Meine Zunge muss dir gefallen haben, deine Vagina ist bereits leicht zusammengezogen.
    
    Ich streiche mit meinen Fingernägeln über deinen Rücken, während du beginnst mich zu reiten.
    
    Es dauert, bis du müde wirst. Wie besessen bewegest du dich auf und ab, vor und zurück. Erst als unsere Genitalien sich an diese Stimulation gewöhnt haben, braucht dein schwitziger Körper schließlich doch eine Pause. Du willst dich auf mir drehen, ohne mit jedoch aus dir zu entlassen.
    
    Ich lasse dich nicht. Ich drehe meine Beine, winkele sie an und ziehe meine Füße an meinen Po. Plötzlich auf den Knien, richte ich meinen Oberkörper auf und umschließe dich mit ...