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Unter dem Sternenhimmel
Datum: 08.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals
... meinen Lippen. Du zuckst verzweifelt die Schultern. Es war keine Absicht. Du kannst noch nicht wieder ganz klar denken. Die Tür öffnet sich langsam. Das erste was deinem Bruder auffällt ist meine Hose auf dem Boden... Er ignoriert es. "Kann ich mir dein Aufladekabel leihen? Meins ist weg." Du nickst und deutest in eine Ecke. Er nimmt es sich und zieht die Tür hinter sich wieder ran. Wir sehen uns an. Tief. Lange. Ich reiße die Decke weg und du bist auf mir... Wieder Schritte. Wieder unter die Decke. Dieses Mal denke ich an meine Hose, aber dieses Mal gehen die Schritte vorbei. Wieder sehen wir uns an. Und schütteln beide den Kopf. "Ja, es geht so nicht..." "Aber ich will dich. Ich brauch es." Einen Moment schweigen wir. "Nachtwanderung." Stille. Gedanken. Ein breites Grinsen. "Ja!" Wir ziehen uns wieder an. Die Jogginghose kann meinen Penis in seinem jetzigen Zustand nicht ganz verbergen, aber bis zur Tür reicht es. Du sagst kurz Bescheid und da sind wir auch schon aus der Tür. Du kennst dich besser aus und so folge ich dir. Erst an den Strand und dann am Strand entlang. An ihm entlang türmt sich der Sand zu Dünen. Zwischen ihnen bilden sich kleine, geschützte Orte. Am Strand selbst sind vereinzelt Menschen. Spaziergänger, eine Gruppe Jugendlicher aus dem Dorf, einige Badewillige. In der ersten Dünentasche, die wir finden verschwinden wir. Noch im Gehen landet dein Pulli samt Shirt im Sand. Noch bevor du dich umdrehen kannst, ...
... greife ich deine Brüste. Du lehnst dich an mich, deine Hände verschwinden zielstrebig in meiner Hose. Sie umschließen meinen harten Penis, den du schon an deinem Po gespürt hast. Ich stöhne leise in dein Ohr. Meine Finger streichen um deine harten Nippel. Selbst ihre Vorhöfe sind geschwollen, kleine Hubel spüre ich, wenn ich darüberfahre. Als meine Hände schließlich deinen Körper hinabgleiten, drehst du dich um. Reißt mir das T-Shirt förmlich vom Leib. Unsere Hose ziehen wir schnell selbst aus. Alles landet auf einem Haufen. Nackt und schwer atmend stehen wir voreinander. Nur beschienen von schwachem Mondlicht und den Sternen. Sehen kann man dennoch alles. Deine Schamlippen sind leicht geöffnet, deine geschwollene Klit lugt keck daraus hervor. Feucht schimmert sie im weißen Licht. Unwillkürlich beiße ich mir auf die Lippe. Dein Blick mustert mich ähnlich einseitig. Ich folge ihm zu meinem Penis. Die Venen treten leicht hervor und er bildet einen leicht spitzen Winkel zu meinem Bauch. Langsam machst du einen Schritt auf mich zu. Küsst mich. Greifst meinen Po. Ziehst mich an dich. Ich erwidere den Kuss, etwas perplex. Du bist selten so fordernd. Zu selten. Deine Zunge schiebt sich durch meine einladend geöffneten Lippen. Ich sauge sie neckisch ein und lasse sie nicht mehr los. Einige Sekunden merkst du gar nicht, dass ich dich ärgere. Du machst weiter leidenschaftlich mit mir rum. Doch langsam kommt dir etwas komisch vor. Du öffnest die Augen und bemerkst empört, dass ...