1. Unter dem Sternenhimmel


    Datum: 08.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals

    ... oder sie hatte sich nicht viel dabei gedacht. Erleichtert, aber doch etwas wachgerüttelt gingen wir schließlich zum Strand.
    
    Jetzt, abends, wieder allein in dem kleinen Zimmer, mit nur noch 30 Minuten, um den Täter im Tatort zu finden, überkommt uns wieder unsere aufgestaute Lust.
    
    Du liegst zuerst auf dem Bett. Bevor ich mich dazu legen kann, rappelst du dich wieder auf. Kniest vor mir. Deine Hand stoppt mich an meinem Schritt. Unschuldig siehst du mich an und reibst meinen Penis durch die Hose. Ich halte mich an der oberen Etage des Bettes fest und atme stockend aus.
    
    "Was denn", fragst du scheinheilig, kannst aber ein Lächeln nicht unterdrücken.
    
    Ich schüttele nur den Kopf und würdige es keiner Antwort. Du hast auch mit keiner gerechnet. Meine Jogginghose ziehst du bis zu meinen Knien herunter. Deine Hände greifen meine Pobacken und mein Penis verschwindet tief in deinem Mund. Gierig ziehst du dich Mal um Mal auf ihn. Ohne, dass ich mich an der oberen Etage hätte festhalten können, hätten meine Beine schon nachgegeben. Nur mit Mühe bringe ich genug Konzentration auf, um die Hose komplett abzustreifen.
    
    Es ist intensiv, ich spüre meine Eichel empfindlich werden. Ich gehe einen halben Schritt rückwärts, doch du kommst einfach mit. Am Hals greife ich dich und ziehe dich von meinem Schwanz. Mit einem irren, geilen Blick fixierst du mich. In deinen Augen sind Tränen. Deine Lippen sind nass und ein dünner Speichelfaden verbindet sie mit der Spitze meines Penis. Du ...
    ... grinst.
    
    Ich schüttele den Kopf. Mein Penis zuckt unwillkürlich. Ich gehe wieder einen Schritt auf dich zu. Deine Augen folgen dem auf und ab Wackeln meines Penis. Du willst ihn wieder. Ich habe andere Pläne. Vor dem Bett falle ich auf die Knie und schubse dich an den Schultern nach hinten. Überrascht quietschst du etwas zu laut. Gerade noch fängst du dich, bevor dein Kopf gegen die Wand knallt. Kurz stoppe ich. War ich zu gedankenlos? Zu unvorsichtig? Als ich jedoch sehe, dass du dir nichts getan hast, drücke ich deine Beine auseinander. Am Bund reiße ich deine Leggings das notwendige Stück nach unten und versenke meine Zunge tief in deiner Vagina. Grobheit allein hat noch niemandem geschadet.
    
    Du stöhnst und lässt deinen Oberkörper fallen. Jetzt stößt dein Kopf doch noch gegen die Wand. Du bemerkst es gar nicht. Meine Zunge erforscht was sie schon so gut kennt. Meine Haare sind fest in deiner Hand. Sie drückt mich noch tiefer in deinen Schoß. Es tut weh. Und genau das macht es noch geiler. Meine Hände wandern hoch unter deinen Pulli. Ich quetsche deine Brüste. Deine andere Hand legt sich auf meine und drückt noch fester zu.
    
    Plötzlich hören wir ein Geräusch. Wir erstarren. Dann Schritte. Sie kommen näher. Du lässt mich los, ich springe zu dir ins Bett und hektisch ziehen wir die Decke über uns.
    
    Es klopft.
    
    "Ja", fragst du. Außer Atem.
    
    "Kann ich kurz reinkommen?" Es ist dein Bruder.
    
    "Klar.", antwortest du. Wir blicken uns an. 'Warum sagst du das!', sage mit ...
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