-
Roadtrip - Part 01
Datum: 06.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byFlilll
... schlief ich, wie am vorherigen Tag, rasch ein und erwachte, geweckt durch den Morgengesang der Vögel, in den frühen Morgenstunden. Auch für diese Nacht hatten wir einen Feldweg als Nachtlager auserkoren, der diesmal an einem kleinen Wäldchen endete. Der Morgen war kalt und klar. Fröstelnd zog ich den Schlafsack enger um mich. Um einen Blick aus dem Fenster werfen zu können wischte ich über das beschlagene Fenster der Beifahrerseite. Angestrengt spähte ich aus dem milchigen Fenster auf die vom Morgentau glänzenden Wiesen. Ich lies meinen Blick hoch zu den Gipfeln der umliegenden Alpenberge schweifen, die von den ersten Strahlen der Sonne erleuchtet wurden. Ob dieses Landschaftsbildes, das direkt aus einem Gemälde zu kommen schien, fühlte ich, wie sich eine tiefe Ruhe in mir ausbreitete. Nach dem Stress der letzten Wochen und der angespannten Stimmung der letzten Tage war dieser Moment eine Wohltat. Ich streckte mich und drehte mich dann zu meinen beiden Mitfahrern. Die beiden schienen noch lange wach gewesen zu sein, da von David nur die Kontur im Schlafsack zu sehen und ein Schnarchen zu vernehmen war. Samantha hingegen war unter dem Schlafsack wohl zu warm geworden. Sie lag mit dem Kopf in meine Richtung und dem Gesicht leicht zu mir gedreht. Gegen die Kopfstütze gelehnt lies ich meinen Blick über ihr Gesicht gleiten. Auch wenn es so viele Jahre her war, dass ich für sie geschwärmt hatte, sie löste immer noch etwas in mir aus. Die jetzt schon 30 Jahre ihres Lebens ...
... hatten wenige Spuren in ihrem Gesicht hinterlassen. Ihre weichen, gleichmäßigen Gesichtszüge, die kleine zarte Nase und ihre vollen weichen Lippen waren noch immer so schön wie zu der Zeit als wir uns das erste Mal gesehen hatten. Ich lies meinen Blick von ihrem Gesicht zu ihrem Körper wandern und zog überrascht die Luft ein. Einer der Spaghetti-Träger ihres Tops war im Schlaf von der Schulter gerutscht. Dadurch, dass sie sich über Nacht aus dem Schlafsack gearbeitet hatte, war das Top, das nun nicht mehr durch den Träger gehalten wurde, über eine ihrer Brüste gerutscht. In meinem Bauch machte sich ein Kribbeln breit, dass in meine Lenden zog. Wie oft hatte ich mir über die Jahre vorgestellt, wie es wohl unter ihren Klamotten aussehen musste. Ich hatte sie zwar schon ein paar Mal im Bikini gesehen - dieser Anblick war jedoch etwas völlig anderes. Jedes mal wenn der Hauch ihres Atems über die zarte, weiße Haut ihres Busen strich, bildete sich eine Gänsehaut. Sie hatte eine traumhafte, volle weibliche Brust die mich in ihren Bann zog. Die Kühle des Morgens lies ihren Nippel, der von einem silbernen Piercing durchstochen war, hart hervorstechen. Das seit meiner Jugend so ersehnte Bild sorgte dafür, dass mein Glied fast schon schmerzhafte steif wurde. Ein Rascheln holte mich abrupt in die Realität zurück. Blitzschnell schloss ich meine Augen und tat so als würde ich schlafen. „Noah?" hörte ich eine zarte, verschlafene Stimme flüstern. „Noah?" etwas lauter - ich tat so als ...