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Roadtrip - Part 01
Datum: 06.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byFlilll
... würde ich nichts hören. Ihr musste gewahr geworden sein, dass sich ihre Brust entblößt hatte. Auf ein überraschtes „Oh..." folgte hektisches Geraschel und das schnappende Geräusch des Trägers den sie sich wieder über die Schulter gezogen hatte. Nochmal flüsterte sie meinen Namen. Nachdem ich noch immer nicht reagierte, drehte sie sich auf die andere Seite. Nach wenigen Minuten war ihr sanftes, gleichmäßiges Atmen zu hören. Ich lag wach, spürte die ungewohnt schmerzend harte Erektion in meiner Hose und versuchte das so eben gesehene festzuhalten und jedes Detail zu verinnerlichen. In meinem Unterleib kribbelte es noch immer. Der restliche Tag verlief unspektakulär. Irgendwann war mir das herumsitzen zu bunt geworden und ich war ein paar Meter gelaufen. Als ich zurückkam waren die beiden schon wach, die Stimmung aber gleich wie der Morgen relativ kühl. Wir packten unsere Sachen zusammen und brachten die verbleibende Strecke bis zum Lago di Garda rasch hinter uns. Am Campingplatz angekommen stellten wir die Zelte um eine kleine Feuerstelle auf. Während Samantha sich zu den Sanitäranlagen aufmachte verschwand David in Richtung des Dorfes. Ich entzündete ein Feuer für das geplante Grillen am Abend und wartete das einer der beiden wiederkam. Als David nach ein gefühlten Ewigkeit mit Lebensmitteln auftauchte verabschiedete ich mich, da ich keine Lust hatte, in irgendetwas hineingezogen zu werden. Ich verbrachte den Nachmittag damit durch den kleinen italienischen Ort zu ...
... streifen und mir die Gegend anzuschauen. Gegen Abend kehrte ich an den Campingplatz zurück. Da von Samantha und David nichts zu sehen war, kletterte ich in mein Zelt, zog mir meine Badehose an und ging zum Ufer, das an unseren Zeltplatz grenzte. „Musst du mir mit deinem Scheiß hier wirklich den ganzen Urlaub versauen!?" ich schreckte aus meine Gedanken. Inzwischen war ich wieder am Zeltplatz angekommen. Von dem kleinen Feuer, dass ich vorhin entzündet hatte war nur noch eine traurige Glut übrig. Samantha und David standen streitend und gestikulierend vor ihrem Zelt, verstummten aber als sie bemerkten, dass ich zurückgekommen war. Während David versteinert an mir vorbei blickte, warf Samantha mir ein gequältes Lächeln zu. Ich erwiderte kurz ihren Blick und machte mich erneut daran das Feuer zu entfachen. Als das Feuer wieder aufloderte, holten wir das Grillgut heraus und begannen mit der Zubereitung des Abendessens. David hatte ein paar Flachen Wein besorgt, die wir während des Essens tranken. Die Stimmung war noch immer am Gefrierpunkt aber wenigstens kam es über das Essen zu keinem weiteren Streit. Da der Wein und das Schwimmen ihr übriges taten verabschiedete ich mich nach dem Essen mit schwerem Kopf in Richtung Zelt. Während Samantha mir traurig hinterher sah öffnete David missmutig eine weitere Flache Wein. Im Zelt angekommen ordnete ich meine herumliegenden Habseligkeiten, die ich bei der Ankunft unachtsam in das Zelt geworfen hatte. Ich rollte die große ...