1. Wespensommer


    Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... wieder einmal Luft zu holen. Die Wespen flogen auf und mischten sich wieder in den Reigen ihrer Artgenossen. Der lebendige Heiligenschein zerfaserte, und mindestens hundert geflügelte Mini-Dämonen kurvten in unterschiedlichen Bahnen über unserem Bett.
    
    Ich starrte Suniva an. "Wer bist du?", hauchte ich.
    
    "Ich bin die Prinzessin." Sie musterte mich ernst. "Mein Volk setzt große Hoffnungen in mich. Ich kann sie nicht enttäuschen."
    
    "Aber..."
    
    "Schau her."
    
    Sie nahm ihre Brüste in die Hände. Die Warzen schwollen sichtlich an, dunkelbraun, beinahe violett, vom Gift des Stiches schon auf doppelte Größe gebracht. Und auch die ganze Region darum herum begann in einem rötlichen Hautton zu schimmern und zu wachsen. Perplex verfolgte ich, wie die Oberweite der Prinzessin von einem halben A auf ein sattes B wuchs. Sie keuchte und zitterte dabei, doch ihr Gesicht signalisierte Entschlossenheit.
    
    "Fass mich jetzt an", hauchte sie schließlich. Wie hypnotisiert hob ich die Hände und legte sie auf die prall geschwollenen Halbkugeln. Sie stieß einen Schmerzlaut aus, als ich sie berührte, doch sie drängte sich mir entgegen. Sanft streichelte ich die unnatürlich prallen Titten. Die Nippel kamen mir härter vor als Holz, und das Mädchen schrie spitz auf.
    
    "Du spürst so mehr, richtig?", verstand ich endlich.
    
    "Ja. Viel mehr." Sie ging auf meiner Rute vor und zurück. Lust und Schmerz mischte sich in ihrer Miene. Ich blieb passiv, reglos, während sie mich ritt. Mein Schwanz ...
    ... auch, um ein Viertel erschlafft. Ich betete, dass er nicht komplett schlappmachte. Keine Ahnung, was dann geschehen würde, aber ich verspürte nicht den geringsten Wunsch, das herauszufinden.
    
    Mit zunehmendem Selbstvertrauen walkte ich die heißen, vom Gift aufgetriebenen Brüste meiner Partnerin, drückte das ballonähnlich pralle Fleisch, und reizte die Knospen, die nun aufragten wie groß geratene Erdbeeren. Suniva keuchte und schluckte und stöhnte, sie beschleunigte den Ritt auf mir und presste meine Hände fester auf die Titten, zeigte mir, was sie brauchte.
    
    Der abseitige Trip nahm mich gefangen. Ich fickte eine Prinzessin, ein Wesen einer unbekannten Art, so schmal und delikat, und gleichzeitig stark wie eine Göttin. Mein Riemen fand zurück zu voller Härte, und ich genoss es, wie sie auf mir arbeitete, wie sich die Schenkel spannten und lockerten, wie sie sich krümmte, wie die Hitze wuchs in ihrem Leib, wie etwas Drängendes, etwas Verzweifeltes in ihre Bewegungen trat...
    
    "Es... es reicht nicht!", hörte ich ihr Zischen, zwischen zusammengebissenen Zähnen. "Ich schaffe es nicht..."
    
    Sie sah mich an, aus riesigen Augen, ohne die Kopulation zu stoppen. Pein und Angst beherrschte sie, das spürte ich.
    
    Was konnte ich tun? Wie konnte ich ihr helfen? Mit Mühe raffte ich die Reste meines Verstandes zusammen. Sie war kein Mensch, soviel war klar. Was sie stattdessen war, darüber vermied ich nachzusinnen. Das spielte auch keine Rolle. Sie wollte einen Orgasmus. Brauchte ihn, ...
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