1. Wespensommer


    Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... sogar mehr."
    
    "Hm." Sie schien nicht überzeugt. Ihre Scheidenmuskeln schlossen sich prüfend um meinen Schwanz, dessen Härte bei dieser eigentümlichen Diskussion ein wenig wich. Dann hellte sich ihre Miene auf.
    
    "Lass mich mal nach oben."
    
    "Äh, okay?"
    
    Ich wälzte mich von ihr und auf den Rücken. Warum nur fühlte ich mich als Spielball, als Diener, als reines Werkzeug für ihre Lust? Überhaupt: Was stimmte nicht an dieser ganzen Szene. Eine vage Unruhe sickerte in meine Knochen.
    
    Suniva schwang sich über mich, mit einer einzigen, eleganten Bewegung, und setzte sich auf meinen Pfahl. Sie rammte sich richtiggehend darauf, ich spürte, wie die Eichel tief in das Ende ihrer Scheidenröhre fuhr. Sie japste auf, doch sie nickte nur zu sich selbst, als hätte ein Experiment das erwartete Ergebnis gezeigt.
    
    Ich sah zu ihr hoch, bewunderte ihre delikate Gestalt. Die nachtschwarzen Haare flossen um die Schultern, und die roten Male auf den Brüsten schienen die Perfektion ihrer Linien nur zu betonen. Die helle Haut schimmerte, wie von innen erleuchtet. Sie schwitzte kein bisschen, ganz im Gegensatz zu mir.
    
    "Halt jetzt bitte ganz still, Marty, egal was passiert. Versprichst du mir das?", fragte sie mich mit rauer Stimme. Ich konnte nur nicken. Meine Nervosität verstärkte sich. In was hatte mich meine Geilheit da nur hineingeritten?
    
    Sie atmete ein paar Mal tief durch. Dann streckte sie die Arme waagrecht zu beiden Seiten aus und legte den Kopf zurück. Das Bild einer ...
    ... Gekreuzigten.
    
    Die Wespen in der Luft über uns, die ich bisher erfolgreich ignoriert hatte, bildeten einen summenden Wirbel über Sunivas Kopf, beinahe wie ein Heiligenschein. Ich riss die Augen auf, Eiskristalle rieselten über meine Haut. Und verwandelten sich in heiße Nadeln, als ich bemerkte, dass das Summen auch von dem Mädchen kam, das auf mir saß, meinen Schwanz tief in sich.
    
    Mit offenem Mund verfolge ich, wie zwei Wespen tiefer gingen, einmal um Sunivas Oberkörper kreisten, und sich dann auf ihre Brüste setzten. Ich schaffte es gerade noch, den Warnschrei zu zerbeißen. Sie hatte mich gewarnt, und ich würde mich an ihre Anweisung halten. Was immer hier lief, es überstieg sowohl meinen Horizont als auch meinen Mut.
    
    Suniva öffnete die Augen und sah an sich hinunter, verfolgte das Krabbeln der schwarzgelben Insekten auf ihrer Haut.
    
    "Ja. Hier." hauchte sie.
    
    Entgeistert sah ich zu, wie die Wespen auf die erigierten Nippel stiegen, sich ein paar Mal drehten, und dann ganz vorsichtig den Hinterleib senkten. Ein fast unsichtbar dünner Stachel senkte sich und drang durch die Haut. Die Tiere erstarrten, nur ihr hinterstes Segment schien in Zeitlupe zu pumpen.
    
    "Aaahhhh..."
    
    Suniva stöhnte, mit zusammengebissenen Zähnen, doch sie wandte den Blick nicht von den Insekten. Ihre Brust hob sich, als sie abgrundtief einatmete, und ich spürte, wie sich ihre Unterleibsmuskeln um mein Glied ansaugten.
    
    Dann schnippte die angehaltene Zeit weiter, und ich erinnerte mich daran, ...
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