1. Wespensommer


    Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... nun schon wusste, worauf sie stand, warf ich die Zärtlichkeit gleich über Bord und leckte und saugte sie hart, und biss ihr grob in die Vulva. Suniva stöhnte lasziv und räkelte sich hin und her. Immer wieder stieß sie mir ihre Muschi in den Mund, als wollte sie von mir gefressen werden.
    
    Gefressen werden? Gerne! Ihr Intimgeschmack war das Leckerste, was ich je gekostet hatte.
    
    Der Wirbel aus Wollust und Gier toste um uns beide und saugte alle Gedanken auf, bis auf einen. Dabei erklang ein tiefes Summen, das durch Mark und Bein ging. Waren das die Wespen über uns? Viele jetzt? Ich sah nicht nach oben, sondern warf mich auf das Mädchen, zwang ihr die Schenkel weit auseinander, packte ihre Handgelenke, und rammte ihr meinen steinharten Schwanz mit einem brünstigen Grunzen so hart und tief in den Leib, wie es mir nur möglich war.
    
    Suniva wölbte sich hoch, ihre Augen weiteten sich. Sie öffnete den Mund, und ich erwartete einen Schrei, doch nur ein dünnes Keuchen drang heraus. Sie schluckte, nickte, und trieb den Unterkörper nach oben, mit aller Macht, gegen mich. Ihre Mundwinkel flackerten.
    
    Wir fickten. Das war kein Liebemachen, keine zarte Vereinigung. Ich umklammerte sie, griff nach einer betörend kleinen, knackigen Pobacke, presste diese, biss ihr in den Hals, in die Schulter, knallte meine Rute in sie, und sie antwortete mit derselben Verve, derselben manischen Energie, forderte mehr, immer mehr. Wir spiralten uns hoch, Spannung erfasste meinen Körper, die vertraute ...
    ... Implosion kündigte sich an, ah, so stark, so tief, so...
    
    "Warte!"
    
    Ich blinzelte orientierungslos und verhielt, stoppte das Klatschen, das tierische Stoßen, das mich übermann hatte. Suniva sah mir aufmerksam in die Augen, ihre Finger strichen über meinen verkrampften Kiefer.
    
    "Du wirst mir gleich deinen Samen geben, oder?", fragte sie leise.
    
    "Äh - ja, und wie." Was wollte sie? Und wo war ich eigentlich?
    
    "Aber ist es nicht üblich bei euch, dass die Frauen ebenfalls den Gipfel erreichen?"
    
    "Uh..."
    
    Ich fühlte Beschämung. Was war ich nur für ein egoistischer Arsch, dass ich mich so mitreißen ließ. Ich hatte komplett vergessen, dass sie praktisch jungfräulich war. Hatte ich ihr gerade die Unschuld genommen? Nicht einmal das wusste ich. Und dabei hatte ich mich immer für einen aufmerksamen und rücksichtsvollen Liebhaber gehalten.
    
    "Es tut mir leid", seufzte ich und küsste sie auf die glatte Stirn. "Du hast recht. Ich sollte mich mehr um dich kümmern, Suniva. Du brauchst einfach noch ein wenig, das ist völlig normal."
    
    Sie sah mich nachdenklich an. "Ich will aber nicht länger brauchen", sagte sie halblaut und strahlte dabei eine gewisse aristokratische Arroganz aus. "Ich will es spüren. Jetzt."
    
    "Tja, wenn dein Körper nicht schneller will, dann kannst du wenig machen." Ich strich ihr über die zerbissenen Nippel und kam mir erst recht vor wie der letzte Depp. "Vielleicht haben wir zu hart losgelegt. Am Anfang sind zarte Berührungen genauso erregend, vielleicht ...
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