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Wespensommer
Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... mehr. Ich öffnete die Zähne weit, nahm so viel von ihrem Fleisch wie möglich dazwischen, und biss zu. "Jaaaahhh!" Sie zitterte am ganzen Leib, ihr Slip glühte regelrecht an meinem Schenkel. Doch als ich abließ und blinzelte, da sah ich die tiefroten Bissspuren in dem zarten Fleisch. An einer Stelle quoll ein winziger Blutstropfen durch die Haut. Sie hatte es auch bemerkt. "Noch mehr hält mein Körper nicht aus, oder?", fragte sie ernüchtert. "Nein, bestimmt nicht." Ich streichelte die malträtierte Brust und kämpfte mit einem Anflug von schlechtem Gewissen. Suniva war ein junges, unerfahrenes Mädchen ohne sexuelle Erfahrung, so wie es aussah. Ich musste sie schützen. Notfalls auch vor sich selbst. Sie überlegte. Dann nickte sie, nahm meine Hand, und schob diese auf ihr Höschen. Die Scham unter dem dünnen Stoff fühlte sich fantastisch hochgewölbt und prominent an, so mager wie sie gebaut war. Meine Finger tasteten über eine anatomische Studie, so aufregend wie lustvoll. Jede Einzelheit ihres Schamknochens und der Venuslippen war deutlich spürbar. Sie seufzte, als ich oben gegen die Stelle drückte, wo sich die Klit befinden musste. Eine schmale Hand schob sich in meine Unterhose, und fasste nach dem Pfahl darin. "Ah. So groß?" Sie blinzelte mich an. Dann drängte sie mich etwas zurück und holte meinen Schwanz heraus, betrachtete ihn interessiert. "Ich werde vorsichtig sein", versprach ich, verunsichert von dem schreienden Gegensatz meines Penis an ihrem ...
... schmalen Bauch. Er schien viel zu dick, viel zu lang für dieses schmächtige Mädchen. Dabei war mein bestes Stück durchaus stabil geraten, aber keinesfalls gigantisch. "Nein." Sie sah mir in die Augen und drückte die Finger den Schaft, aufreizend fest. "Nicht vorsichtig. Ich will... alles spüren!" "Also gut. Komm!" Ich streifte die Unterhose ab, und dann ihr den Slip an den Beinen hinunter. Suniva ließ sich auf den Rücken sinken und öffnete die Beine in einer Geste unbedingter Bereitschaft. Meine Hand fuhr an ihrem dünnen Schenkel hinauf, spürte nach ihrem Fleisch, ihrer Lebendigkeit, und ich beugte mich über sie, bewunderte ihre Muschi. Ein kleines, aber offenbar ungestutztes Trapez aus weichen, schwarzen Kringelhaaren schmückte den Venushügel. Das überraschte mich. Waren die Mädchen heutzutage nicht allesamt so blank rasiert wie ein Babypopo? Die Schambehaarung verlieh dem fragilen Leib eine animalische Note. Heiß! Ich küsste den Haarbusch und rieb mit den Zähnen über die Haut darunter. Sogleich nahm sie die Bewegung auf und rollte mit dem Becken, um den Kontakt zu intensivieren. Hier roch sie betäubend stark nach frischen Zitrusfrüchten, direkt vom Baum, und darunter nach dunkleren, intimeren Noten. Die Schamlippen klafften auf, beinahe obszön groß an ihrem dünnen Rahmen. "Ahh!" Dasselbe Spiel. Sobald ich ihr die Zunge in den Eingang drängte, da packte sie meinen Kopf und benutzte mich als Reibefläche, als Gegenpunkt, als Spielzeug für ihre Lust. Da ich ...