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Wespensommer
Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... zwischen die Beine. Ihre Schenkel fühlten sich ätherisch dünn und zart an, doch gleichzeitig war eine sehnige Kraft darin wahrnehmbar. Sie seufzte und streichelte über meine Schultern. Ihre riesigen Augen sahen mich geradeaus an. Wir küssten uns. Und streichelten uns. Wie himmlisch, diesen exquisiten Körper zu spüren, zu berühren, zu umfassen. Ich presste meine Erektion gegen sie und zwängte ihr die Zunge tief in die Mundhöhle. Sie stieß einen leisen Laut aus und öffnete die Kiefer so weit, als wollte sie mich am liebsten bis in die Speiseröhre lecken lassen. Ihre Zunge fühlte sich klein und feucht und neugierig an. Der Bauch war atemberaubend schmal. Die gespreizten Finger meiner Hand konnten ihn beinahe umspannen, und ich tastete dem Spiel der straffen Muskeln unter der Haut nach. Das war so deutlich zu spüren wie ich es noch nie bei einem Menschen erlebt hatte. Verzückt fuhr ich den zarten Bögen der Rippen nach, und über die himmlischen Brüste. Suniva ließ ein zustimmendes Geräusch ertönen, als ich den rechten Nippel zwischen die Finger nahm. Also drückte ich zu, sanft, und rieb die warzig harte Form zwischen den Kuppen hin und her. Sie schnaufte und drängte sich an mich, presste den Unterleib an meinen Schenkel. Ich spürte die Hitze, die aus ihrem Schoß aufstieg. "Mehr.", murmelte sie zwischen zwei Küssen. Ich drückte stärker zu, und sie erzitterte und wand sich. Noch stärker? Ja, und noch mehr. Schließlich presste ich die Brustwarze so hart ich konnte, und ...
... sie klammerte sich an mich und feuerte mich an mit ihrem Wimmern und Bocken. "Tut das nicht weh?", staunte ich und sah an ihr herab. Der Nippel saß riesig und dunkel auf dem kleinen Hügel, wie eine Brombeere auf einer umgedrehten Schale. "Nein." Sie lächelte schwach und fuhr mir über die Stirn. "Mach dir keine Sorgen. Ich mag das sehr, und du tust genau das Richtige." Damit schob sie meine Hand auf die andere Brust, die linke. Zweifelnd nahm ich auch hier den Nippel und drückte ihn, mit zunehmender Stärke. Dabei sah ich ihr ins Gesicht, verfolgte ihre Reaktion. Ihre Augen weiteten sich ein wenig, und sie seufzte auf, doch sie saugte die zunehmend grobe Liebkosung geradezu auf. Es erregte sie umso mehr, je härter ich sie anfasste, ganz eindeutig. Als ich die Knospe so eisern zwischen den Fingern quetschte, dass ich schon Angst bekam, da stöhnte sie auf und ein wunderbar lüsternes Lächeln flutete über ihr Gesicht. "Ahhh, das ist so schön", flüsterte sie. "Kannst du noch stärker?" Noch stärker? Ich schluckte verängstigt, doch der Mahlstrom aus Lust und dunklem Geheimnis hatte mich schon zu tief eingesaugt. Ich drängte sie auf den Rücken und brachte das Gesicht an ihren Leib. Roch an ihren Brüsten, ah, so gut! Leckte sie. Küsste. Saugte. Biss. Härter. Suniva stöhnte begeistert und warf sich herum. Ich schlug meine Zähne ohne jede Rücksicht in ihr Fleisch, und sie erschauerte und presste meinen Kopf an sich, drängte mir die Brust tiefer in den Mund, wollte ...