1. Wespensommer


    Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... mir entgegen.
    
    Sollte ich das tatsächlich tun?, fragte sich ein Teil von mir. Doch ich wusste schon, dass dieser Teil nicht wichtig war, keine Rolle mehr spielte. Alle die vertrauten Erwägungen zu Treue, Seitensprung und Ehebruch - weg. Es gab nur noch mich und sie. Die Welt ringsum blätterte ab, zerfaserte, reduzierte sich auf die Liegefläche einer alten Matratze. Eine Insel von zwei Quadratmetern in einem endlosen Ozean.
    
    Suniva lernte schnell. Verhielt sie sich anfangs noch ganz passiv, ließ sich nur küssen und berühren von mir, so reagierte sie bald, küsste zurück, kam näher. Ich ließ sie die Spitze meiner Zunge spüren, und sie öffnete sofort die Lippen und züngelte zurück. Der Kuss wurde tiefer, heißer, nasser. Ein sehnendes Seufzen aus ihrer Kehle. Sie schmeckte wie frisches Wasser direkt aus einer Felsquelle.
    
    Ich umklammerte sie, presste sie an mich, meine Hände glitten über den märchenhaft zierlichen Leib. Jeder Knochen war zu spüren. Die Schulterblätter, die Rippen, das Rückgrat, die Schlüsselbeine, alles kindlich zart, und gleichzeitig erregend ausgeprägt. Die Haut fühlte sich an wie straff über einen Rahmen gespannt. Zart und weich und jung, aber auch so dünn, als könnte man hindurchgreifen und den Leib darunter Berühren. Sunivas Inneres. Ihr wahres Wesen.
    
    Ein leises Summen, von irgendwo über uns. Da musste eine Wespe kreisen. Ich achtete nicht darauf. Sie würde uns nicht stören, das wusste ich irgendwoher. Meine Finger öffneten zwei, dann drei Knöpfe ...
    ... an der Bluse, und dann tauchte meine Hand in den Ausschnitt. Ich fand eine nackte Brust, winzig, aber mit einem wundervoll erigierten Knubbel an der Spitze.
    
    Suniva seufzte, als ich den Nippel stimulierte, und rieb sich an meinem Zugriff. Die Bluse war plötzlich ganz offen, und sie ließ sie über ihre Schultern gleiten.
    
    "Du bist so schön!", hauchte ich ergriffen, als ich sie so mit bloßem Oberkörper sah. Sie wirkte so straff und biegsam, dass meine Finger juckten und sich unwillkürlich krümmten. Ich musste sie berühren, sie erkunden, sie anbeten! Sie war meine Herrscherin, meine Prinzessin!
    
    Mit einem dunklen Lächeln ging sie auf die Knie und zog den Reißverschluss auf der Seite des Rocks nach unten. Das Teil zerfiel in ein Rechteck aus schwarzem Stoff, und sie war nackt, bis auf einen knappen, schwarzen Slip. Mechanisch nestelte ich an meinen Klamotten und warf sie zur Seite, irgendwohin auf den Boden, bis ich auch nur noch die Unterhose anhatte. Mein Schwanz stemmte den Stoff zu einem Zelt hoch, und sie betrachtete das interessiert.
    
    "Und jetzt?", fragte sie leise.
    
    Für einen Moment kam ich ins Schlingern. Wusste sie wirklich nicht, was wir gleich tun würden? Nein, unmöglich! Das war ein Spiel. Sie reizte mich, gab das unschuldige, junge Mädchen, die Jungfrau. Na schön, darauf stieg ich gerne ein und spielte mit.
    
    "Komm her. Ich zeige dir, wie es weitergeht."
    
    Ich zog sie neben mich auf die Matratze, ausgestreckt, nahm sie in die Arme, und schob ihr ein Knie ...
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