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Wespensommer
Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... Wütend? Alles keine erstrebenswerten Zukunftsaussichten, doch was sollte ich tun? Genau wie das Mädchen hing ich an der Eigenlogik meiner körperlichen Prozesse. Sie sah hoch. Mit einem Lächeln, unerwarteterweise. "Kein Problem", verkündete sie. "Ich weiß genau, was du brauchst." Ihre Arme streckten sich. Das Summen ertönte. Sechs oder sieben Wespen verließen den Orbit über dem Bett und stürzten sich auf meinen Penis wie eine Staffel Sturzbomber. Ich fuhr auf und schrie. "Halt ganz still!", kommandierte Suniva. "Vertrau mir. So wie ich dir vertraut habe." Mit heraustretenden Augen starrte ich auf das gelbschwarze Gewimmel auf meinem Bauch, alle Muskeln im Leib zu Stahlseilen angespannt. Doch was sollte ich tun? Wenn ich sie von mir stoßen und fliehen würde, dann würden die paar Tiere auf mir noch mein geringstes Problem sein, da war ich mir hundertprozentig sicher. "Okay." zischte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Es war nicht okay, aber es gab keine Alternative. Ich wollte die Augen schießen, doch nicht einmal das schaffte ich. Zitternd verfolge ich, wie Suniva die Vorhaut nach unten schob und die verschrumpelte Eichel ans Licht brachte. Die Wespen krabbelten über ihre Finger oder am Schaft empor. Das Gefühl der winzigen Füßchen auf meinem empfindlichsten Teil ließ mich beinahe die Besinnung verlieren. Die Wespen ordneten sich zu einer Art Ring, einmal um den Eichelkranz. Eine kletterte auf die Spitze. Und unter meinem fassungslosen Blick ...
... senkten sie gleichzeitig die Hinterleiber. "Vorsichtig, meine Schwestern", murmelte Suniva, hochkonzentriert. Kleine, glühende Pünktchen erschienen auf meiner Eichel, wie Sterne an einem Firmament, und dann folgte eine Welle von Wärme. Von Hitze. Mir wurde klar, dass die Insekten mir das Gift in Zeitlupe injizierten, und nur einen Bruchteil dessen, was sie in ihren Organen hatten. Mit aufgerissenem Mund starrte ich auf meinen Schwanz. Der begann zu wachsen. Ob wegen des Gifts oder wegen meiner Erleichterung, das konnte ich nicht sagen. Jedenfalls ging er langsam in die Höhe und nahm an Umfang und an Härte zu, und die Wespen fuhren mit, wie auf einem Fahrstuhl, während ihre Hinterteile unmerklich pumpten. Bis die Erektion so hart und groß und mächtig aufragte wie nie zuvor in meinem Leben. Ich lachte auf, ließ das aber gleich wieder bleiben, als ich den hysterischen Ton in meiner Stimme hörte. Der Wahnsinn lauerte auf mich, nur den Schlag eines Chitinflügels entfernt. Jetzt nicht denken! Nicht überlegen! Nicht kombinieren! Suniva half dabei. Mit einem zufriedenen Lächeln streichelte sie das gewaltige, pralle Ding, in das sich mein Penis verwandelt hatte, und setzte sich wieder darüber. Ja, es schmerzte, aber es war ein dumpfer, satter Schmerz, irgendwie wohlig, und mein ehrfürchtiges Staunen über das unfassbare Format glich ihn irgendwie aus. "Oh?" Die Prinzessin hatte Mühe, die geschwollene Eichel in ihren Eingang zu bekommen. Sie schnaufte und kreiste mit dem ...