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Wespensommer
Datum: 26.04.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... Becken, und endlich schraubte sie sich auf den brennenden Pfahl hinauf. Das Flackern ihrer Lider zeigte, wie ich sie dabei dehnte und weitete. Die Reibung und das Anschmiegen ihrer feuchten Falten intensivierte die Hitze und die Lust in meinem Kolben nur weiter, und als ich bis ins Ende ihrer Scheide gedrungen war und ihr in die Eingeweide drückte, da warf sie den Kopf zurück und gurgelte laut. Ihre riesige Klit lag an die Schwanzwurzel geschmiegt wie eine Beule. Wir starrten uns an, keuchend. Lasen dieselbe Wollust, denselben Irrwitz in unseren Pupillen. Ich röhrte und packte sie, begrub sie unter mir, und sie schlang mir die dünnen Glieder mit einer Kraft um den Leib, der mich erschreckte. Doch alle Ängste, alle Befürchtungen wurden absorbiert von der manischen Energie, die uns gepackt hatte. Ich stieß zu, wieder und wieder, so hart ich konnte, und mein Schwanz fühlte sich so dick an wie ein Telegrafenmast. Er schwelgte in der Weichheit von Sunivas Innerstem, den Spasmen ihrer Scheidenmuskeln, dem Glitschen in den Säften, die wir überreichlich produzierten. Das Mädchen rammte dagegen, presste mir die Fersen in den Hintern, eine in den Anus, und rieb sich frenetisch an mir. Ich packte eine aufgepumpte Brust und drückte, sie schrie und zuckte. Wir bissen uns, in die Lippen, die Wangen, die Zungen, wir leckten und saugten. Wir verschmolzen. Wurden eins. Ein Organismus, eine Wahrnehmung, eine Lust. Ein einziger Höhepunkt, den wir zusammen erfuhren, gemeinsam, ...
... ungeteilt. Ich spürte exakt, wie es für Suniva war, wie sich alles in ihr zusammenzog in einem Punkt, im Zentrum, und die Kraft sich dann gleich einem Urknall ausdehnte, blitzartig, in alle Glieder schoss, und darüber hinaus, eine Druckwelle purer, elektrischer Energie. Sie hing schreiend im Griff einer abartigen Ekstase, ohne Kontrolle über sich, über ihre Organe, ihren Verstand. Ich war nur dadurch geschützt, dass ich Teil ihrer Blase war, ihres inneren Universums. Denn sie erlebte genauso mit, wie ich eruptierte, wie ich alles, was ich hatte, in einem heißen Strahl in sie pumpte. Nicht in Schüben, wie sonst immer, sondern in einem durchgehenden Schwall, dick und fett und weiß, und sie damit erfüllte, ausfüllte, überflutete. Wir wälzten uns unkontrolliert hin und her, rauf und runter, klammerten, gellten, krallten uns ineinander. Unser Fleisch durchdrang sich, ununterscheidbar. Genauso wie unser Geist. Unsere Seelen. Ich verstand. Sie war die künftige Königin. Und ich die Drohne, die sie begattete. Ich lieferte den Vorrat an Spermien, mit dem sie ein langes, erfülltes Leben bestreiten konnte. Sie würde tausende und abertausende von Untertanen gebären, Arbeiterinnen, Drohnen, Prinzessinnen, was immer notwendig war, um ihre Art zu sichern und zu verbreiten. Und alle würden sie auch meine Kinder sein, meine Nachfahren. Meine Brut. Unsere. Der jenseitige Orgasmus saugte mich auf wie ein Schwamm. Mir schwanden die Sinne. *** Ich blinzelte. Hob den Kopf. Wir lagen ...