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Die Klassenkameradin 02. Teil
Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... Blut übergegangen sein. Oder vielleicht hatte sie es auch schon von ihrer Mutter geerbt. Dann erzählte Andrea mir, wie sie auf den Gedanken kam, sich in Vaters Freund zu vergucken: Sie war wieder einmal Schulschwänzen und zu einer Zeit daheim, mit der niemand rechnen konnte. Sie kauerte sich im Wohnzimmer an den Computer und spielte. Als sie aber plötzlich hörte, dass die Wohnungstüre aufgesperrt wurde, sprang sie reflexartig in das nächstbeste Versteck, in den Wohnzimmerschrank und zog von innen die Türe zu. Sie hielt den Atem an, als sie ihre Mutter durch die Schranktüre hörte, konnte aber kein Wort verstehen. Offenbar bemühte die sich, recht leise zu sein und keine unnötigen Geräusche zu machen. Mit wem sprach sie denn da? Es war eine Männerstimme, aber definitiv nicht Vater. Andrea verhielt sich in ihrem Versteck mucksmäuschenstill und harrte der Dinge, die sich da zutragen würden. Als hätte sie es gewusst, kamen nach einiger Zeit Geräusche, die ihr sehr vertraut waren von ihrem nächtlichen Lauschen an der Elterntüre. Erst nur Schmatz- und Klatschlaute, dann knatschte das Sofa rhythmisch. Und bald konnte sie ihre Mutter stöhnen hören, nun gar nicht mehr leise: „Jaaah ... , du Dreckskerl! Stoß mich fest! Mach es mir!" Und dann ging die Post ab, dass Andrea nicht widerstehen konnte, die Schranktüre einen Spalt zu öffnen, um auch etwas sehen zu können. Sie staunte nicht schlecht, Papas besten Freund Karl hinter ihrer Mutter auf dem Sofa knien zu ...
... sehen und sie von hinten kräftig durchzustoßen. Karl war ein vierschrötiger Mann mit Vollbart, nicht groß, aber breit, massig aber nicht fett. Alles an ihm schienen Muskeln zu sein, ein richtiger Bär. Und genauso war er auch behaart. Seit Andrea diesen Brocken von Mann so in Aktion sah, kriegte sie dieses Bild nicht mehr aus ihrem Kopf hinaus. In ihrem Kopfkino sah sie sich ständig selber an der Stelle ihrer Mutter. So entschloss sie sich einfach, ihn zu verführen, wie es ihre Mutter vorgemacht hatte. Daher also die Riesen-Panik ihrer Mutter, ärger als beim Vater, als die Tochter Karl in ihr Zimmer reklamierte. Mutter konnte es nicht einfach schlucken, dass ihr heimlicher Lover nun auch die Tochter haben konnte! Ich lernte Karl auch bei einem gemeinsamen Abend unserer Klasse kennen, wo ich mit meiner Freundin und Andrea mit ihrem Karli kamen. Auch wenn er mir von Beginn an sympathisch war, fürchtete ich mich ein wenig vor ihm. Ich glaube, es war die Kombination, dass ich mit seiner Freundin regelmäßig Geschlechtsverkehr hatte und er aber so stark war. Dabei war Karl ein sehr netter unaufdringlicher Brummbär mit vielleicht etwas proletarischer Ausdrucksweise. Aber sowas stört mich sicher nicht. Ich spürte vielmehr, dass es sich um einen gutmütigen und ehrlichen Charakter handelte. Ich könnte aber nicht sagen, dass ich ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber gehabt hätte, viel eher ein prickelnder Reiz, der mir die Nackenhaare aufstellte. Meine Freundin ...