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Die Klassenkameradin 02. Teil
Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... hingegen erntete viel Aufmerksamkeit von den Burschen in meiner Klasse. Sie war groß, schlank mit kurviger Figur und körperbetonter modischer Kleidung (nicht so wie Andrea mit ihren ewigen Jeans und abgeschnudelten Pullis oder T-Shirts), und ihr Makeup war immer perfekt. Sonst würde ich eher eifersüchtig, zumal sie sich immer an den begehrlichen Blicken der Burschen weidete. Aber an diesem Abend war es ganz anders. Für ihr zugestanden hohes Maß an Sex-Appeal, das die anderen Burschen so stark in ihren Bann zog, hatte ich gar keine Antennen. Es war mir so egal, wie sie sich heute in den sabbernden Blicken suhlte. Besonders Christian schien es auf sie abgesehen zu haben und sie kostete seine Avancen genüsslich aus. „Ja ja", dachte ich, „die gefällt Dir wohl, aber sie ist meine Freundin." Ich konzentrierte mich viel mehr auf Andrea und ihren Karli. Ich konnte nicht anders, als sie zu beobachten, wie sie mit ihm Zärtlichkeiten austauschte. Dabei bekam ich eine ausgewachsene Erektion in meiner Hose! Andrea und ich hatten viele Gelegenheiten, im Campus oder am Nachmittag, wenn wir uns vom Unterricht abseilten, vertraulich und unbelauscht uns auszutauschen. Ihre Erzählungen ließen mich immer wie ein Waisenkind fühlen, dass ich ihr nichts dergleichen von mir berichten konnte. Die Petting-Geschichten mit meiner Freundin kannte sie schon. Zwar war sie schon sehr daran interessiert, dass ich den Körper meiner Freundin möglichst detailliert beschrieb. Ich tat es ...
... auch, so gut ich es konnte. Ich glaube, sie war eher eifersüchtig, wenn ich erwähnte, dass meine Freundin schöne große und feste Brüste besaß, deshalb umging ich dieses Thema eher. Ich wollte sie ja nicht frustrieren. Aber wenn ich erzählte, dass ich immer und immer wieder Spucke aus meinem Mund holen musste, damit meine Freundin das Petting nicht schmerzhaft empfand, da grinste sie ganz offen. Ich weiß ja, warum: Wenn ich mich erst einmal gründlich um Andreas Brüste gekümmert habe, brauche ich bei ihr überhaupt keine Spucke -- im Gegenteil, sie braucht nach unserem Sex immer mehr als zwei Taschentücher, um sich wieder halbwegs trockenzulegen. Wenn ich mich nicht schämen würde, würde ich sagen: Andrea war eine naturgeile F***maus! Eventuell konnte ich ihr noch von meinen Erlebnissen im Jugendheim erzählen, in dem ich zwischen zwölf und vierzehn Jahren war, weil ich wegen eines Dummenjungen-Streich polizeiauffällig wurde. Es war ein Bubeninternat, und wenn abends das Licht im Schlafsaal gelöscht wurde, besuchten wir uns gegenseitig im Bett und trieben Wichsspiele. Das hörte Andrea auch sehr gerne, und fragte nach Einzelheiten. Aber so arge Geschichten wie ihre konnte ich nicht bieten. Bestenfalls wichsten wir Jungs uns gegenseitig, manchmal auch zu dritt oder zu viert. Ich selber genoss es besonders, wenn mich ein anderer Junge wichste. Dass ich ihn dann auch wichste, tat ich nur aus Solidarität. Alle Jungs waren so in meinem Alter, höchstens zwei Jahre ...