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Die Klassenkameradin 02. Teil
Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... älter als ich. Aber es gab da auch Heribert aus dem oberen Stockwerk, wo die sechzehn bis achtzehnjährigen untergebracht waren. Der war viel älter als wir. Und wenn unser Erzieher einen Abend mal frei nahm, bekam Heribert den Auftrag, den Aufsichtsdienst zu übernehmen. Von diesem Heribert erzählten die Älteren in meinem Zimmer ganz arge Dinge. Er würde sie zum Wichsen und sogar Blasen seines großen Geschlechtsteils anhalten. Georg wusste, wie Heribert nackt aussah und schilderte uns auch genau seinen Körper. Er behauptete sogar, von ihm penetriert zu werden. Aber Georg sagte öfter Dinge, die wir ihm nicht glaubten. Ich wusste nicht, was ich von all diesen Geschichten für bare Münze nehmen durfte. Eine Nacht aber war ich dabei, als Heribert wieder Aufsicht bei uns hatte. Natürlich entdeckte er uns bei unseren Spielen. Er drehte überraschend das Schlafsaal-Licht auf und wir saßen wegen der plötzlichen Helligkeit blinzelnd mit schlechtem Gewissen und den Händen vor unseren Blößen da. Er blickte uns alle der Reihe nach lange und stumm an. Dann aber setzte er sich zu uns auf das Bett, auf dem wir uns gesammelt hatten. Er öffnete seine Hose und holte ein so großes Glied heraus, wie ich bis dahin noch nie gesehen hatte. Ich fürchtete mich richtiggehend davor. Dann mussten wir ihm der Reihe nach sein Glied massieren. Als ich drankam, ihn zu berühren, schien sein Ding wie elektrisch geladen in meiner Hand. Ich war völlig überfordert, dass ich es ...
... kaum auf und ab bewegen konnte. Schon nahm mir Georg das große Ding aus der Hand und bediente es eifrig mit Routine. Ich ärgerte mich so sehr über Georg, dass ich mich schmollend aufs Klo im Korridor zurückzog Ich fühlte mich herabgesetzt, weil ich es noch nicht so gut konnte. Dort schlief ich aber ein. Als ich erwachte, war es mitten in der Nacht. Meine Füße waren taub vom langen Sitzen auf der harten Klobrille und ich hatte Mühe mit den paar Schritten durch den finsteren Schlafsaal. Heribert war fort und alle Jungs schliefen schon in ihren eigenen Betten. Zu meinem noch größeren Ärger erzählten die anderen am nächsten Morgen ganz stolz, wie sie gemeinsam Heribert zum Ejakulieren brachten -- und welche Mengen er herausspritzte! Er hätte sich dann mit Georgs Pyjamahose saubergewischt und Georg berichtete freudstrahlend, dass die Hose so besudelt davon war, dass er lange nicht einschlafen konnte. Andrea gefiel mein Bericht sehr. Sie erzählte darauf, wie sie einmal im Park auf einer Bank saß, gleich neben einer öffentlichen Toilette, und dabei beobachtete, wie der Reihe nach mehrere Männer im Pissoir der WC-Anlage verschwanden. Aber die halbe Stunde, die sie dort saß, sah sie nur einen einzigen Mann nach längerer Zeit wieder herauskommen. Und der sah sich dabei verstohlen um und verschwand schnell. Sie überlegte für sich, was die vielen Männer da drinnen wohl trieben. Da ritt mich ein Teufel ... - einmal wollte ich Andrea mit einer Geschichte ...