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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... zum süßen Ende." Die Haut ihrer Schenkel fühlte sich gut an seinen Wangen an. Noch schöner war es allerdings, als sie verschwanden und ihm den Weg ins Paradies freimachten. Er drängte ihre feuchten Lippen mit der Nase auseinander und leckte einmal lang durch ihre Spalte. Doch, ja, das harmonisierte sogar vorzüglich! ———— Sein Kopf pochte und seine Zunge war lahm. Lilianes steigender Alkoholpegel, während sie der Flasche den Garaus gemacht hatte, war nicht dazu angetan gewesen, sie schnell kommen zu lassen. Mit letzter Kraft hatten sie es dann doch noch vollbracht und heute Morgen bereute Tom seinen kulinarischen Forscherdrang. Seine Zunge war das erste Mal an die Grenzen ihrer Kraft gekommen und das spürte er immer noch. Seine Hand tastete neben sich nach Liliane und erst als er ihre Bettseite leer vorfand, realisierte er das Rauschen der Dusche im Bad. Wie konnte sie bloß schon wieder aufrecht stehen? Er überlegte, ob er sie an ihren Plan erinnern sollte, sich als Erstes auf sein Gesicht zu setzen, aber ihm nahm schon der Gedanke die Luft und das ausnahmsweise nicht auf die gute Art. Er richtete sich halb auf und fragte sich gar nicht erst, woher die Flasche Wasser auf seinem Nachttisch kam. Gierig trank er sie aus und schleppte sich dann in Richtung Klo. „Guten Morgen, mein Sonnenschein!", tönte es aus der Dusche. „Nicht so laut, mein Gewitterdonner!" „Oha, bereut da jemand seine gestrigen Untaten?" „Klappe halten und jede Unterhaltung bis nach ...
... dem Frühstück einstellen, bitte." Er schrubbte sich minutenlang die Zähne. Der Geschmack in seinem Mund stellte das genaue Gegenteil der Köstlichkeiten des gestrigen Abends dar. Eine halbe Stunde, drei Becher Kaffee und eine Schmerztablette später, kam er langsam aber sicher wieder zu sich und traute sich an ein Brötchen mit Schinken. Ging. Also noch eins mit Käse. Liliane lächelte ihn immer wieder fröhlich an, quasselte aber sonst mit der immer wieder wechselnden Besetzung am Frühstückstisch. Tom beschränkte sich derweil darauf, die vorbeiziehenden Mitglieder der Damenwelt zu begutachten. Da waren schon einige Geschosse dabei, in allen Formen und Farben sozusagen. Was ihm die Laune erst einmal wieder verdarb, war seine Websuche nach Guinea. Daran erinnerte er sich, als er die dunkelhäutige Dame namens Martine dabei beobachtete, wie sie das Buffet beaufsichtigte. Was für ein Höllenloch. Brutaler, vor allem für Frauen, ging es kaum. Was sie wohl bei der Gesellschaft hier wirklich empfand? Sie zeigte es jedenfalls mit keiner Miene, lächelte freundlich und hielt den Rest der Belegschaft auf Trab. Glücklicherweise riss ihn Sophie aus seinen Gedanken und vertrieb die dunkle Wolke über seinem Kopf mit einem Küsschen auf die Wange. „Guten Morgen Tom. Du scheinst nicht in deiner üblichen Form zu sein. Darf ich dir noch etwas vom Buffet mitbringen?" Ein Blick in ihr Gesicht und der Film in Toms Kopf wechselte abrupt wieder zu sehr angenehmen Bildern von ihrer süßen ...