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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... Möse und der Vorstellung davon, wie er sie sich nehmen wollte. Sophie interpretierte seinen Blick korrekt und lächelte sehr süß, beinahe verschämt. Was ihre Worte sofort Lügen straften. „Dafür muss ich nicht zum Buffet. Das gibt es gleich hier, wenn du möchtest." Sie blieb zu ihm gebeugt stehen und weckte seine Lebensgeister endgültig. Fast hätte er spontan zugegriffen und sie auf seinen Schoß gezerrt, aber er beherrschte sich in letzter Sekunde. „Liebe Sophie, um dich zu erleben will ich voll bei Kräften sein und das ist heute Morgen nicht einmal annähernd der Fall. Wie du schon gut erkannt hast. Dich will ich mit allen Sinnen genießen können." Wie kam bloß seine Hand an ihren Schenkel und dann noch auf der Innenseite? Sophie schien es jedenfalls zu gefallen und ihr Lächeln strahlte breit. „Ist das ein Versprechen?" „Oh ja." Er wanderte an ihrem Schenkel empor, bis er an ihre nackte Möse stieß. Die Ringe waren alle dort und klimperten fast unhörbar, als er die Fingerspitzen daran entlang gleiten ließ. „Spätestens seit ich diese atemberaubende Frucht erblickt habe, will ich ihr unbedingt ihren Saft entlocken. In Strömen." „Du fängst schon damit an." In der Tat sprangen ihre Schamlippen bei der ersten Berührung für ihn auf und er spürte ihre Nässe. Sophie wollte schon auf die Knie sacken, aber er hielt sie zurück. „Später. Bald. So heftig und so lange du es willst. Nur noch nicht heute. OK? Sei mir nicht böse, es gibt noch ein paar Dinge zu ...
... klären." „Ich warte auf dich." „Das ist gut. Sehr gut." Widerwillig senkte er die Hand, konnte es sich aber nicht verkneifen, an seinen Fingerspitzen zu riechen und sie abzulecken. „Köstlich." „Magst du ein Croissant dazu?" „Wo du so lieb fragst, gerne." Sophie richtete sich endgültig auf. „Kommt sofort. Liliane, möchtest du auch noch etwas?" „Nein danke. Ich bin versorgt." Liliane winkte mit ihrer Gabel, auf der ein Stück Ananas steckte und schaute Tom wissend an. Dann leckte sie an der Frucht und sagte: „Tom würden ein paar Vitamine wahrscheinlich auch guttun. Wenn er immer nur die gleiche Sorte Frucht ausschlürft, wird die Ernährung arg einseitig." „Schmeckt aber am besten", gab er zurück und sein Blick verlor kurz den Fokus. Nochmal zum Mitschreiben: Da saß er am Frühstückstisch und spielte ungeniert an der beringten Fotze der Schwester seiner Freundin, während besagte Freundin amüsiert und ohne jede Missgunst zusah. Und dann vertröstete er diese rattenscharfe Schwester, die ihm jede Schandtat gestatten würde, auf später, weil er sich nicht in Form fühlte und sich ihrer vollkommen sicher war. Das könnte er erzählen, wem er wollte, glauben würde es niemand. „Das mag sein. Trotzdem, Sophie, tu uns beiden den Gefallen und bring dem jungen Hengst bitte frisches Obst. Er soll schließlich möglichst bald wieder voll einsatzbereit sein, oder nicht?" „Unbedingt, Schwesterherz." Sophie schritt zum Buffet und füllte ihm eine große Schüssel mit frischem Obstsalat. „Ein ...