1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... seine Herrin?"
    
    „Entschuldigen sie bitte. Herrin?"
    
    „Gute Frage. Das ist so abgegriffen. Was kommt dir noch in den Sinn?"
    
    „Gnädige Frau?", schoss es aus ihm heraus, ohne dass er sagen konnte, woher das kam. Es klang einfach richtig.
    
    „Das ist schön." Sie wuschelte ihm das Haar. „Da klingt dieser Hauch von Hoffnung mit, auf etwas, das ich nicht gewähren werde. Bleib dabei."
    
    „Ja, gnädige Frau." Er vermutete, dass er seinen besten Hundeblick zeigte, als er verzweifelt versuchte, seinen Blick auf ihrem Gesicht zu halten und ihr nicht auf Titten und Arsch zu starren. Liliane bemerkte das selbstverständlich.
    
    „Schau ruhig hin." Sie schlenderte zum Schrank und bückte sich mit gestreckten Beinen, um etwas aus einer der unteren Schubladen zu nehmen. „Lange währt das Vergnügen eh nicht mehr." Er nahm ihren Rat ernst und saugte den Anblick ihres prächtigen Hinterns und des verlockend feuchten Glitzerns ihrer Möse in sich auf.
    
    Sie trat hinter ihn und zog ein ledernes Gebilde um seinen Kopf, das ihn bis auf Mund und Nase komplett umhüllte. Vor seinen Augen befand sich zwar kein Leder, sondern ein dichtes schwarzes Gewebe, trotzdem konnte er die Möbel nur noch schemenhaft wahrnehmen. Gesichter oder körperliche Details würden ihm so verborgen bleiben und er schluckte seinen Protest herunter, während Liliane die Haube mit Schnüren vom Hinterkopf bis zu seinem Nacken fest zusammenzog. Das war erst der Anfang und schon fühlte er sich auf einer Ebene hilflos. Das schwere ...
    ... Halsband machte es nicht besser und als sie ihm die Unterarme auf dem Rücken verschränkte und in ein Futteral einschnürte, das auch einen Teil seiner Oberarme umschlang und aus dem es keinerlei Entkommen gab, hatte Tom einen Schweißausbruch, wie er ihn noch nie zuvor erlebt hatte.
    
    So fühlte es sich also wirklich an! Beinahe blind und mit auf dem Rücken verschränkten Armen, war er auch einer körperlich schwächeren Frau wie Liliane komplett ausgeliefert. Alles in ihm schrie danach, die Arme aus den Fesseln befreien zu wollen. Alles außer seinem Schwanz, der spürbar vor ihm pochte. Die aufkommende Panik war dennoch nicht zu verleugnen.
    
    „Ssshhhh! Ganz ruhig. Ich bin bei dir. Dir wird nichts Schlimmes geschehen. Nichts außer meiner quälenden Fürsorge. Morgen früh darfst du als freier Mann aus dem Bett steigen und tun und lassen, was du willst." Ihre Hände glitten sanft über die Haut seiner Schultern und zumindest einige Muskeln begannen, sich unter ihrer Berührung und ihrer sanften Stimme zu entspannen. „Bis dahin wirst du mir allerdings ausgeliefert sein. Ich werde wundervolle, aufregende Dinge mit dir anstellen, herausfordernde Dinge, die dich an einige Grenzen treiben werden. Aber ich werde dich auf keinen Fall allein lassen oder nicht auf dich achtgeben. Ich will dich morgen noch in einem Stück und bei Verstand." Eine Hand war an seinem Bauch angekommen und strich bis an seine Schwanzwurzel. Ein leichter Druck ließ seinen Ständer sanft auf und ab wippen. „Hältst du es aus? Die ...
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