1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... knien, während sie vollständig bekleidet im Sessel saß. So hatte er bereits ausgeharrt, als Tatjana ihnen die Getränke aufs Zimmer gebracht hatte. Auch wenn er dabei den Blick wie befohlen zu Boden gesenkt hatte, konnte er ihr amüsiertes Lächeln spüren, als sie ihn so erblickt und Liliane den Kakao serviert hatte.
    
    Ihre Bemerkung zum Abschied hatte das nur bestätigt. „Meine Dienste wird ihr Freund heute wohl kaum noch in Anspruch nehmen."
    
    „Definitiv nicht. Danke Tatjana."
    
    Dann hatte Liliane in aller Seelenruhe ihren Kakao geschlürft und scheinbar überhaupt nicht darauf geachtet, dass Tom seinen in der Hälfte der Zeit ausgetrunken hatte. Als sie endlich fertig war, stand sie auf und öffnete den Spielzeugschrank, vor dem sie erst einmal eine Weile sinnierend stand. Die ganze Zeit hatte sie kein Wort gesprochen und Tom war ebenfalls wie befohlen stumm geblieben. Er musste sich mit aller Macht beherrschen, nicht aus der Rolle zu fallen. Liebend gerne wäre er aufgestanden und hätte ihr über die Schulter geschaut, während sie ihre Auswahl traf oder sie zumindest danach gefragt, was sie mit ihm vorhatte.
    
    Wie oft hatte sie ihm eine ähnliche Situation beschrieben, während sie ihm den Schwanz massiert hatte und wie anders fühlte es sich nun an. Nicht weniger erregend, wie er sich eingestand, aber wesentlich zwiespältiger. Diese Passivität war sehr gewöhnungsbedürftig und er spürte eine Welle der Erleichterung, als sie sich endlich umdrehte und mit einem: „Dann wollen wir ...
    ... mal.", auf ihn zukam. Dicht vor ihm kam sie zum Stehen und ragte vor ihm auf.
    
    „Du darfst mich ausziehen."
    
    Dieser Aufgabe kam Tom gerne nach und hatte schnellstens ihre Strümpfe und Hose ausgezogen, die er ordentlich neben sich auf dem Sessel ablegte. Als er andächtig ihr Höschen herunterzog, stieg ihm der Geruch ihrer Erregung in die Nase und nahm ihn gefangen. Sein Versuch, einen Kuss auf ihren Schamhügel zu hauchen, brachte ihm allerdings einen kräftigen Klaps auf den Kopf ein.
    
    „Nichts da. Solche Belohnungen wirst du dir hart erarbeiten müssen. Denk ja nicht, dass ich keinen adäquaten Ersatz für dich finde, wenn es darum geht, meine Möse zu verwöhnen. Ab jetzt keine Eigenmächtigkeit mehr."
    
    „Ja, Liliane."
    
    „Mmmhhh." Sie stieg aus ihrem Höschen und zog sich selbst den Pullover aus. Tom beeilte sich, auch den zusammenzufalten, ohne den Blick von ihren Brüsten zu lassen, die sich nun aus ihrem BH schälten. Von unten sahen sie immer noch einmal diese Nuance geiler aus, wirkten noch voller und vor allem überwältigender. Nur ihre Warnung hielt ihn davon ab, sehnsüchtig seine Zunge nach einem Nippel auszustrecken. „Gefällt dir, was du siehst?"
    
    „Du bist einfach wunderschön. Ich werde nie genug von deinem Anblick bekommen."
    
    „Sehr schön." Sie drehte eine Pirouette und streifte mit ihrem Po seine Nase, was seinen eh schon anschwellenden Schwanz endgültig in Alarmbereitschaft versetzte. „Die Vertraulichkeiten solltest du allerdings lassen. Seit wann duzt ein Sklave ...
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