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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... oder nicht?" Diesmal blieb die Stärke unter der Schwelle zum Schmerz und Tom schaffte es nicht, ein wohliges Stöhnen zu unterdrücken, nachdem er dem Braten einmal traute. „Ich kann es an- und abschwellen lassen, so wie jetzt. Oder ich kann anklopfen." Es folgten einzelne kurze Schläge, als würde ihm jemand blitzschnell und sanft den Muskel im Beckenboden zusammenziehen. „Langsam oder auch schneller." Oooooohhhjaaaaa, das war geil! „Ich sehe schon, du verstehst. Es gibt noch viele andere Einstellungen, mit denen ich dir wahlweise Lust verschaffen oder dich langsam aber sicher in die Verzweiflung treiben kann. Die entscheidende Einstellung, die, die dich am meisten interessieren sollte, gehört allerdings nicht zu denen, die Lust verschaffen." Liliane schaffte es, die Temperatur ihrer Stimme noch einmal um etliche Grade zu senken. Die Eiskönigin verlangte nach Aufmerksamkeit. „Solltest du zögern, einen Befehl zu befolgen oder nicht die Position halten, die von dir verlangt wird, kann ich, sagen wir einmal, für den Anfang Stufe sieben einstellen und das hier tun." Tom merkte erst, dass er auf die Knie ging, als sie schmerzhaft auf dem Boden aufschlugen. Der Rest seines Universums bestand aus dem Schmerz, der von seinen Eiern in seinen Bauch schlug, als ein einzelner kurzer Stromstoß ihn wie ein Tritt in die Eier von den Füßen holte. Er lag zusammengekrümmt auf der Seite und schnappte immer noch nach Luft, als Liliane sich über ihn beugte und seine Schulter ...
... streichelte. Sie klang zuckersüß und säuselte in sein Ohr: „Das möchte ich natürlich gar nicht tun müssen und ich werde es auch nicht einfach zum Spaß tun. Ich werde aber auch nicht zögern, dieses Werkzeug einzusetzen, wenn ich unzufrieden mit dir bin. Verstehen wir uns?" „Absolut." Von Erektion konnte keine Rede mehr sein und er kämpfte schwer damit, nicht ausfallend zu werden. „Ts, ts, ts! Im Schrank liegt auch noch der dazu passende Plug für deinen Arsch." „Absolut, Gnädige Frau!", brachte er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Darauf war er neugierig gewesen? Wesentlich angenehmer war schon wieder ihre Hand, die seinen Po streichelte. „Sieh es einmal so: Durch dieses hübsche Werkzeug muss ich nicht zu Stock oder Peitsche greifen und dein zarter, jungfräulicher Sklavenarsch bleibt striemenfrei. Fürs Erste. Höchstwahrscheinlich." „Danke, nehme ich an." Ihre Hand packte fester zu und ein Fingernagel bohrte sich in seine Rosette. „Brauchst du den nächsten Stromstoß oder doch die Reitgerte über den Arsch?" „Nein, gnädige Frau. Entschuldigen sie, gnädige Frau." „Das war die letzte Unverschämtheit, die ich mir ungestraft gefallen lasse." Sie stand auf und blickte liebevoll auf ihn hinab, was Tom leider nicht sehen konnte. Oder eher zum Glück, denn er versank gerade in seiner Rolle als Sklave. „Natürlich, gnädige Frau." Er ging das Risiko ein und küsste den Fuß direkt vor seinem Gesicht. So war es noch geiler, als vorhin im Schnee. Was? Sie ...