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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... hatte ihn gefesselt und ihm mit wenigen Bewegungen ihrer Finger auf den Knöpfen der Fernbedienung gnadenlos und eiskalt ihre totale Macht demonstriert. Nachdem sie ihm versichert hatte, dass er bei ihr sicher war. Dass er ihr vertrauen konnte. Was er tatsächlich tat, trotz all dem. Jetzt lag er flach auf dem Boden vor ihr und war glücklich darüber, dass sie ihm gestattete, ihre Zehen zu lecken, wobei sich sein Schwanz langsam aber sicher wieder härter werdend am Teppich rieb. „Den Arsch hoch, hier wird nicht gerubbelt, du Sau!" Na gut, oder auch nicht. Eigentlich war es viel geiler, den Hintern in die Luft zu strecken und ihren Launen auszuliefern. Was Liliane ausnutzte, sich vorbeugte und ihm einen von Spucke nassen Finger in den Arsch schob. Er nahm ihren dicken Zeh in den Mund und lutschte ihn wohlig stöhnend. Mehr davon! Das war es, was ihn anmachte, genau das, im perfekten Zusammenspiel mit ihren Worten. „Was für eine eifrige Bitch. Mit dir werden wir eine Menge Spaß haben." Er bemerkte den Plural kaum. Ihm war langsam eh alles egal. Der Strom kribbelte wieder sanft an seinen Eiern und ihr Finger weitete ihm so herrlich den Arsch, dass er fast hätte abspritzen können. „Ja, gnädige Frau", murmelte er um ihre Zehen, von denen er inzwischen alle fünf im Mund hatte. Die Unterwerfung breitete ihre Arme aus und er warf sich in ihre wärmende Umarmung. Fünf Minuten und einen frustrierenden Abbruch später, benötigte Liliane nicht einmal mehr eine Anweisung, ...
... damit er begierig den Mund für den dicken roten Knebel aufriss, den sie ihm ins Maul zwängte. Einen herzhaften Zug an der Leine brauchte es allerdings doch, als sie ihn dann aus dem Zimmer zerrte, nachdem sie sich in eine Montur geworfen hatte, die Tom nur undeutlich erkennen konnte. Sein halb erigierter Schwanz klatschte schwer gegen seine Schenkel, als er ihr durch die Gänge folgte und kaum begriff, wie ihm geschah. Es ging abwärts, aber nicht weit genug, um zu den Spielzimmern im Untergeschoss zu kommen, oder doch? Mit seiner stark eingeschränkten Sicht konnte Tom sich nicht wirklich in dem noch immer fremden Gebäude orientieren. Dann wurde es kühler und er glaubte, die Eingangshalle erkennen zu können. Sie wollte doch wohl nicht mit ihm nach draußen? Drei Stufen aufwärts und das gedämpfte Stimmengewirr, das durch die Tür vor ihnen drang, deuteten an, dass sie ihn in den Salon führen würde. Den Salon, in dem offensichtlich Menschen anwesend waren. Bekannte Menschen, fast fremde Menschen, jedenfalls ausnahmslos Menschen, die einen sehr alternativen Lebensstil pflegten und Lilianes Spiele unterstützen oder eher noch vorantreiben würden. Sie wollte ihn vorführen, allen ihren wehrlosen Sklaven zeigen, der jedem ihrer Befehle eiligst Folge leisten würde! Sein Schritt stockte kurz, aber er hatte dem energischen Zug der Leine nichts entgegenzusetzen. Dabei dachte er nicht einmal an die Möglichkeit eines Stromstoßes. Er war Liliane auch ohne diese Drohung genug verfallen, um ihr ...